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Bin neu hier

Kategorie: Frauenheilkunde » Forum Wechseljahre

15.12.2019 | 20:54 Uhr

Hallo zusammen,

 

ich habe in den letzten Tagen so einige Beiträge hier gelesen. Bin auf dieses Forum gestossen, weil es mir seit Wochen und Monaten nicht gut geht. Eine Expertenanfrage habe ich heute bereits gestellt, in der Hoffnung, dass ich hier einen Rat/Hilfe bekomme. Sind es die WJ oder habe ich doch Depressionen.

Ich bin total verzweifelt.

Schönen Abend an alle.

LG Netti

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16.12.2019, 05:53 Uhr
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Herzlich Willkommen netti,

da man jetzt noch nicht soviel weiß von dir....aber zu 99,9% würde ich sagen es sind die WJ und keine Depressionen

Glg chipgirl 

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16.12.2019, 19:45 Uhr
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Vielen Dank für die nette Begrüßung.

 

Da habe ich gestern wohl das wichtigste vergessen:) Also, ich bin dieses Jahr 50 Jahre geworden. Meine letzte Periode hatte ich im Juli 2018. Davor total unregelmäßig, was sich ca. ein Jahr so hinzog. Mal stark, mal fast gar nicht. Starke Unterleibs- und Rückenschmerzen.

Vorweg muss ich dazu sagen, dass ich bis dahin ein lebenslustiger und spontaner Mensch war.

Meine Beschwerden fingen im Sommer 2017 an. Dieses " komische " Gefühl beim laufen, welches hier viele Frauen beschreiben. Als würden mir die Beine versagen, wie Pudding.

Im Nov. 2017 kamen die Beschwerden. Urplötzlich auf der Arbeit schoss mein Blutdruck auf 190/120 hoch. Mein Arbeitskollege hat mich sofort in die Notaufnahme gebracht, da ich das Gefühl hatte, dass ich keine Luft mehr bekomme. Kribbeln in den Armen und ein leichtes Taubheitsgefühl.

Nun ja, nach 6 Stunden Notaufnahme und diversen Untersuchungen, konnte ich wieder nach Hause. Die Ärzte haben nichts feststellen können, Blutbild usw. alles ok. Neurologisch auch nichts zu finden.

Nächsten Tag zum Hausarzt. Bluthochdruck wurde bis heute optimal eingestellt. Ich hatte aber weiterhin dieses Kribbeln in Armen und Beinen, dann noch Hitzewallungen und dieses Gefühl, dass man mir die Kehle zuschnürt. Mein Hausarzt war der Meinung, dass es am Streß liegt. Darauf hin hat er mir Paroxetin 20 mg verschrieben. Diese habe ich natürlich genommen. Mir ging es nach Tagen auch besser, aber ich muss sagen... Bäume habe ich auch keine ausgerissen. Ich glaube auch, dass ich sehr anteilnahmslos geworden bin. Ich habe mir auch Therapeutische Hilfe geholt. 

Das Paroxetin habe ich ab Juni reduziert und jetzt Oktober ausschleichend abgesetzt. Jetzt habe ich extreme Entzugserscheinung ( Blitze im Kopf, Zuckungen im Körper( wie Elektroschoks) Schwindel usw.). Befinde mich heute in der 5.ten Woche ohne Paroxetin. Es gab/gibt mal 1-2 Tage wo es mir relativ gut geht und dann... rumms auf den Boden der Tatsachen zurück. Könnte mich in den Momenten nur noch verkriechen.

Jetzt muss sich herausstellen, ob ich das Antidepressiva hätte weg lassen sollen. Letzten Donnerstag hatte ich meine FA Termin. Sie hat mir für 3 Monate Welhara verschrieben um zu sehen, ob es mir damit besser geht. Warte jetzt noch auf die Blutergebnisse zwecks des Harmonspiegels.

Ich denke, für heute habe ich erst mal genug geschrieben.

LG an alle.

 

 

 

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16.12.2019, 22:40 Uhr
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Hallo Schlumpi!

Paroxetin ist ja ein Antidepressiva. Ich nehme wegen einer Angsterkrankung/Panikattacken schon seit sehr vielen Jahren ein AD. Ich habe das vor über zwei Jahren reduziert weil es mir sehr gut ging und nach einem halben Jahr ging es mir daraufhin furchtbar schlecht. Warum genau kann ich nicht sagen, vermute jedoch dass stärkere Hormonveränderungen eingesetzt hatten zu der Zeit und ich hatte damals auch eine Grippe und dann ging’s los. Meine Beschwerden waren hauptsächlich psychisch, war weinerlich, depressiv, litt unter ständigem Grübeln, Gedankenspiralen und extremer innerer Unruhe, Schlafstörungen, Herzklopfen, manchmal auch zu hoher BD. Im Endeffekt hat mir damals nach diversen Arztbesuchen nur eine Erhöhung meines AD geholfen. Mein Arzt wollte mich damals sogar auf Paroxetin umstellen, da das angeblich ein moderneres, besser wirksames AD ist als meines, aber ich wollte das nicht, da ich mit meinem immer zufrieden gewesen war. Dass man ein AD nur sehr langsam ausschleichen darf ist ja bekannt. Deine Entzugserscheinungen kenne ich, ich lasse ab und zu zwischendurch immer mal eine Tablette aus, damit mein Körper sich nicht so sehr an die Dosis gewöhnt, dass ich irgendwann ev. Die Dosis erhöhen muss. Nach der Erhöhung vor 1 3/4 Jahren habe ich heuer im Juli die Dosis wieder etwas reduziert, bin aber noch immer nicht auf der Dosis die ich früher immer nahm, bevor ich die Dosis vor über zwei Jahren runtergesetzt habe. Wenn ich mal einen Tag keine Tablette nehme merke ich auch ab und zu so eine Art „Blitze“ ich weiß nicht genau, wie man das beschreiben kann.

Jedenfalls hättest du das AD wahrscheinlich noch langsamer ausschleichen müssen, eine ganz kleine Dosis noch länger nehmen müssen. Gut ist, dass du Therapie machst, das ist auf jeden Fall hilfreich.

Ich hatte das Glück, dass mir die Erhöhung der AD-Dosis geholfen hat. Es ist auch schwierig, das richtige AD in der richtigen Dosierung zu finden. Bei dir war das anscheinend nicht der Fall, das ist schade. 

Zum Wellnara kann ich dir nichts sagen, hab das gegoogelt, ich glaub du meinst Wellnara und nicht Wellhara oder? Das ist eine HET und ich nehme keine Hormone, aber dazu können dir hier sicher andere etwas schreiben. Auf jeden Fall weiß ich aus den Berichten der anderen, dass man eine HET mindestens drei Monate nehmen muss um zu sehen, ob sie hilft. Und auch hier ist es nicht so einfach das richtige Mittel in der richtigen Dosierung zu finden.

Zu deiner Frage, sind es die WJ oder ist es eine Depression: Ich glaube das geht oft Hand in Hand. Vom Alter her bist du auf jeden Fall in den WJ. Und die Hormonveränderungen die da geschehen schlagen sich bei vielen Frauen stark auf die Psyche. ZB wird durch den sinkenden Östrogenspiegel auch weniger Serotonin produziert, was ja ganz wichtig für die Psyche ist. Es finden viele biochemische Prozesse im Körper statt, die durch die WJ beeinflusst werden und die sich negativ auf Körper und Seele auswirken. Noch dazu werden viele durch starke körperliche Beschwerden so beeinträchtigt, wie zB extremes Schwitzen, Herzrasen, Schwindel u.v.a., dass sich das auch wiederum negativ auf die Psyche auswirkt.

Manche versuchen dem ganzen mit einer HET entgegenzuwirken, manche mit AD, manche mit beidem, manche nehmen gar nichts davon. Man kann auch mit Hilfe von Ausdauersport, Yoga, Bewegung in der Natur, oder mit Nahrungsergänzungsmitteln Erleichterung finden. Sehr wichtig ist Vit. D, aber auch Vit B, Omega 3 Fettsäuren, Magnesium und Eisen.

So das wars mal fürs Erste

LG

Toffifee

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16.12.2019, 07:54 Uhr
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Hallo Schlumpi!

Du solltest mal ein bisschen von dir erzählen. Wie alt bist du, was für Beschwerden hast du, hast du noch die Regel usw.

So ganz ohne Angaben kann dir ja keiner was sagen.

LG

Toffifee

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17.12.2019, 10:25 Uhr
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Hallo Schlumpi,

herzlich willkommen hier. Jetzt wissen wir ja schon etwas mehr über dich und können das Problem besser einschätzen, wobei wir natürlich alle Laien sind.

Hier ein guter Überblick über Symptomr und Zusammenhänge der WJ

https://in-menopause.de/wp-content/uploads/2019/01/Wechseljahre-Übersicht-Beschwerden-Symptome-Tabelle.pdf

Ich finde deinen Fall sehr klassisch, taffe  Frau um die 50 bekommt auf einmal typische WJ Probleme zu denen übrigens auch Missempfindungen am Körper gehören und Arzt fällt nichts anderes ein, als gleich ein AD zu verschreiben.

Ich würde mir an deiner Stelle einen endokrinologischen Gyn suchen ( Hormonzentrum).

Die Wellnara könntest du versuchen, wobei man es eigentlich erstmal mit  den natürlichen Hormonen probieren, könnte also Gel und Progesteronkapseln.

Dazu sind deine WJ auch ich weit genug fortgeschritten.

LG Ringelblume

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20.12.2019, 10:34 Uhr
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Liebe Schlumpi, ich schließe mich Ringelblume hier völlig an. Ergänzend will ich noch sagen, Paroxetin ist das AD mit den meisten und heftigsten Absetzunhserscheinungen. Es hilft wohl gut gegen Ängste, aber hat eben diese Schattenseite. Ich drücke dir die Daumen, dass du diese Erscheinungen bald los bist.

 

 

GLG Jorinde 

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20.12.2019, 13:12 Uhr
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Liebe Jorinde!

Das ist interessant zu wissen, woher weißt du das Jorinde? Da bin ich ja froh, dass ich nicht umgestiegen bin.

LG

Toffifee

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20.12.2019, 18:00 Uhr
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Liebe Toffifee, ich hab früher auch mal im med. Bereich gearbeitet, mir geht es daher wie Honigbienchen, man kennt dann etliche Medis und hat immer Info im Kopf, was dann für einen selbst eher kontraproduktiv ist, weil man sehr kritisch rangeht.

Das mit Paroxetin wusste ich aber lange nicht, ich habe das per Zufall in einem Buch über Ängste gelesen, da hat ein Wissenschaftsjournalist über seine eigenen Erfahrungen mit der Angst geschrieben und was er alles ausprobiert hat. Und von allen Psychopharmaka hat Paroxetin am Besten geholfen bei ihm, aber dann sollte er es absetzen (Weiss den Grund nicht mehr genau, ich glaub, er hatte höher dosiert und es hat dann trotzdem nicht mehr gewirkt).

Er bekam eben auch diese krassen Absetzerscheinungen, die Schlumpi schilderte. Er hat es dann recherchiert. Und siehe da, es war schon länger bekannt, dass Paroxetin wirklich extrem viele Absetzerscheinungen mit sich bringt und v. A. sehr lange.

 

Ich habs dann auch recherchiert im Netz und da gibt es etliche Hinweise sogar hier zb von Ärzten, die da an sich locker rangehen

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/absetzen-aber-richtig/

Fluoxetin hat wiederum wohl kaum Absetzsymptome, und du meintest ja, deines sei eher wie Fluoxetin, daher ist es wirklich gut, dass du dabei geblieben bist. 

Ich habe es auch nur erwähnen wollen, weil der Prof. Bohnet auch immer Paroxetin erwähnt und Hausärzte es gerne mal eben verordnen, ohne die Schattenseite zu erwähnen. Und so wie Ringelblume schrieb, einer Frau um die 50, einfach nur mit Antidepressivum zu kommen, statt halt an die Menopause zu denken, was ja auch entlastend sein kann, egal ob man dann eine HET oder was anderes macht, da muss mehr Aufklärung ran. 

 

Puuh, jetzt hab ich aber lange geschrieben, glg Jorinde 

 

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20.12.2019, 19:25 Uhr
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Hallo Ihr Lieben,

vielen lieben Dank für eure Antworten. 

Jorinde, ich gebe dir vollkommen Recht bezüglich der Aufklärung der Ärzte. Als ich im Früjahr mit meinem HA gesprochen habe, das ich gerne das AD 20 mg absetzen möchte, wurde ich nicht über die Folgen/Entzugserscheinungen aufgeklärt. Ich habe am 2ten Tag auf der Arbeit plötzlich Schwindelgefühle bekommen. Diese einschießenden, stromschlagähnlichen Schmerzen kamen dann gegen Abend. Ich war völlig verunsichert. Dazu noch die Stromschläge im Kopf, während ich versucht habe einzuschlafen. Am nächsten Tag habe ich meinen HA kontaktiert und ich habe das AD von 20 auf 10 mg reduziert. Dann im August auf 5 mg. Vielleicht hätte man die 5 mg nochmals reduzieren sollen. Ich verstehe auch nicht, dass die Ärzte dies abtun mit "ist eine Kopfsache". Ich merke doch die Entzugserscheinungen, versuche diese jetzt zu ignorieren bzw. mich mit irgendwelchen Sachen zu beschäftigen. Bloß nicht in meinen Körper reinhören. Die letzten 3 Wochen auf der Arbeit waren etwas schwierig, da ich mich in einer Schulung  befand und nicht wirklich gearbeitet habe. Somit war genug Zeit wieder auf jede Reaktion des Körpers zu hören. Wie gesagt, mal geht es mir richtig gut und ich bin wieder die "alte". Kann meinem Hobby nachgehen und wieder Spaß haben ( z.B. Montag und Dienstag top, Mittwoch wieder Daumen nach unten) Gestern wieder gut und heute durchwachsen.

Ich hoffe, das die Nebenwirkungen bald abklingen. Am kommenden Montag beginnt die 6te Woche ohne AD.

Ach ja, bezüglich des Hinweises zu Wellnara. Diese soll ich lt. meiner FA 3 Monate testen, ob sich meine Beschwerden bessern.

Ich muss zu meine Schande gestehen, dass ich mich bis vor 6 Monaten überhaupt nicht mit dem Thema WJ beschäftigt habe. Ich leide nicht unter Hitzewallungen, worüber ja von den meisten Frauen berichtet wird. Ich bin da wohl etwas anders gepoolt, bin eher am frieren. Dazu kommen Gelenkschmerzen und die übliche Blasenschwäche beim Niesen oder Lachen. 

Liebe Ringelblume, das einzige Positive derzeit ist, dass ich mit den körperlichen Veränderungen sehr gut klar komme:) Es ist so wie es ist, man wird ja nicht jünger:)

 

 

Ich glaube, dass ich wieder zu viel geschrieben habe und vllt. etwas durcheinander.

PS: heute war mein letzter Schulungstag, Test bestanden:)!!!! mein Freund kommt heute nach Hause... wenn dann noch die Nebenwirkungen wegbleiben, kann es doch nur ein schönes WE  werden. 

LG an alle

Schlumpi

 

 

 

 

 

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21.12.2019, 08:46 Uhr
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Liebe Schlumpi, dann gehörst du zu den Glücklichen, die vor der Menopause gar nicht so großartig was merken, sondern danach im Übergang Probleme haben. Die Wellnara ist ja eine Wechseljahrespille, habe ich gerade gesehen. Da müsstest du wirklich innnerhalb von 3 Monaten merken, ob sie hilft. Sonst kannst du immer noch die bioidentischen Hormone probieren. 

 

Mit Paroxetin war es nun Pech, dass du da nicht besser beraten wurdest, besonders was das Absetzen anbelangt. Ich drücke dir die Daumen, dass diese Symptome bald weg sind.

 

Diese Hypochondrie ist nervig, sich ständig Sorgen zu machen, vielleicht ist es aber insofern verständlich, weil ja tatsächlich plötzlich körperlich viele Beschwerden da sind, für beunruhigen, eine langjährige Körperfunktion wie der Monatszyklus Weg ist, und man durch das Hormonchaos auch sehr dünnhäutig ist.

 

Was du beschreibst, dass es tageweise gut ist, dann wieder ein mieser Tag, das ist bei mir auch so. Mir bleibt nichts anderes übrig, als jeden Tag zu nehmen wie er kommt. Wir heisst es so schön? Die Kunst des Lebens besteht nicht darin, auf besseres Wetter zu warten, sondern im Regen zu tanzen...

 

Ist leider nicht immer so einfach:-)

 

Gratulation zur bestandenen Schulung und dir und allen, ein schönes Wochenende, glg Jorinde 

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21.12.2019, 18:40 Uhr
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Liebe Jorinde!

Danke für deinen ausführlichen Bericht! Wenn ich mal einen Tag mit den Tabletten aussetze fühle ich auch manchmal Blitze und Zuckungen. Ich weiß aber nicht, wie es wäre, wenn ich das Medi komplett ausschleichen würde, da ich das bisher noch nie getan habe. Eine Herabsetzung der Dosis geht aber recht gut. Man darf nur nicht zu tief runterdosieren, was ich wohl vor zwei Jahren getan habe, da hatte ich ein halbes Jahr danach ein extremes Tief, was sicher nicht nur mit der Reduzierung zusammenhing, aber ohne ihr vielleicht nicht so schlimm gewesen wäre.

LG

Toffifee

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