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Angst vor Leukämie

Kategorie: Innere Medizin » Forum Krebs

11.08.2010 | 10:05 Uhr

Hallo,

mir geht es momentan wirklich alles andere als gut - nicht zuletzt deswegen, weil ich Angst davor habe, Leukämie zu haben. Ich war eigentlich aufgrund einer Verspannung beim Arzt, dann wuder aber (mehr oder weniger zufällig) festgestellt, dass ich leichte Herzstolperer habe, gegen die ich, je nach symptomatik, ganz leichte Betablocker nehnem soll , aber wie gesagt nur, wenn mich die Unregelmäßigkeit zu sehr stört. Damit herausgefunden werden kann, was die Ursache dafür ist ( bislang dachte ich, es wäre psychosomatisch bedingt), wurde ein Blutbild gemacht, bei dem herauskam, dass ich einen leichten (wie mein Arzt meinte kaum bedeutsamen) Eisenmangel habe, aber eine sehr unerwartete und noch nicht erklärbar hohe Blutsenkung. Zudem kamen leichte Tendenzen einer Schilddrüsenunterfunktion dazu, die sich aber mit einem Wert, der eher für eine Überfunktion sprechen sollte (sagt mein Arzt) überschneiden. Mein Arzt sagte, es könne sein, dass eine Entzündung im Körper vorliegt - zum Beispiel eine Entzündung der Schilddrüse. Mitte September soll ich wieder Blut abgeben, damit er die Entwicklungen und Tendenzen sehen kann, ausserdem wird das Blut an einen Schilddrüsenexperten geschickt, der eine Entzündung erkennen könnte wenn sie vorläge. Eine Sonographie der Schilddrüse war jedoch komplett ohne Befund. Floradix mit Eisen hat er mir augeschrieben, weil er weiß, dass ich gerade viel Stress habe und ich ihn gefragt habe, ob es Sinn macht, ein Eisenpräperat zu nehmen. Hätte ich nicht danach gefragt, hätte ich wohl nichts bekommen.
Nun habe ich Angst, dass ich keine ENtzündung habe, sondern Leukämie. Es gab ja auch keine Entzündungswerte im Blut. Leider habe ich meinen Arzt nicht nach einer Kopie der Werte gefragt, weil ich so durcheinander war.
Ansonsten gibt es zu mir zu sagen, dass ich sehr oft Migräne und Kopfschmerzen habe, gegen die ich ziemlich oft Thomapyrin intensiv genommen habe, morgens sehr lange müde bin, schlecht schlafe und sehr schnell schwitze. Bis vor 3 Monaten war ich sportlich sehr aktiv, was aber momentan der Zeit wegen nicht geht. Ausserdem ernähre ich mich recht gesund (allerdings vegetarisch).

Ich wäre für eine Meinung wirklich unglaublich dankbar, diese Unsicherheit macht mich momentan irre. Mein Arzt ist derzeit im Urlaub, daher kann ich ihn auch nicht aufsuchen.
Um so dankbarer wäre ich für eine Einschätzung von jemandem hier!

Vielen Dank im Vorraus,
Ulrike

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14.08.2010, 01:58 Uhr
Antwort

Hallo,
ich habe mit großem Interesse gerade Ihren Beitrag gelesen. Wie kommen Sie denn ausgerechnet auf Leukämie? Es ist ja nicht gerade die typischste Symptomatik, die Sie da beschreiben...??!! Blöde ist natürlich, dass Ihr Arzt im Urlaub ist, und Sie jetzt nicht an die Blutbefunde rankommen.
Fühlen Sie sich denn allgemein schlapp? Schwitzen Sie nachts vermehrt? Appetitlosigkeit? Temperatur? Ich bin HP und würde Ihnen gerne weiterhelfen, aber die Blutwerte wären jetzt natürlich von großem Vorteil. Es^scheint sich aber bei Ihrem Arzt eher alles um die Schilddrüse zu drehen, oder?
LG, Nicole

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14.08.2010, 10:40 Uhr
Antwort

Hallo,
wie froh bin ich, eine Antwort bekommen zu haben!! :)
Und dass es nicht gerade die typische Symptomatik ist ist ein Satz, mit dem ich beim besten Willen nicht gerechnet habe.
Wie komme ich darauf...In meinen Augen waren es einfach sehr typische Symptome, ich habe des Öfeteren Atemnot (allerdings eher in Ruhe als in Bewegung), ich schwitze allgemein extrem schnell, seltsamer Weise aber vor allem im Gesicht und am Rücken, ich habe sehr oft Kopfschmerzen wie schon erwähnt...
Leider habe ich momentan nicht die Möglichkeit um richtig Sport zu treiben, was ich bis vor ein paar Monaten noch getan habe - da war ich durchaus belastbar. Nur meinen Muskelkater bin ich in allen Jahren Reitsport nie losgeworden. Jedenfalls kann ich deswegen schlecht einschätzen, ob ich schlapper bin als bisher. Was meine Konzentration angeht ist es so, dass so bald ich mich wirklich hinsetzte auch alles ganz gut läuft und mit jeder Minute werde ich wacher und wacher, nach einem ganzen Tag Uni und Bibliothek klirren mir zwar ein wenig die Augen vom Bildschirm, aber an sich fühle ich mich dann am besten, jedenfalls besser als am Wochenende wenn ich nicht so konzentriert arbeite. Ich hoffe das ist in etwa eine Antwort auf Ihre Frage?
Temperatur habe ich keine, jedenfalls nicht, dass ich es bemerkt hätte.
Appetitlosigkeit ebenfalls nicht, wobei das auch wieder so eine Sache ist - ich habe vor 2 Monaten versucht, eine Diät anzufangen, habe es zwar erfolgreich geschafft, fettfreier zu kochen (Obst und Gemüse esse ich so wie so schon täglich) aber ansonsten hat sich weder beim Gewicht noch irgendwie anders etwas daran geändert - was mir inziwschen auffällt, ist , dass ich wesentlich schneller satt bin als früher.
Schwitzen tue ich denke ich nicht vermehrt in der Nacht, ich hab eine Dachwohnung in der es in den letzten heißen Wochen auch nachts gute 35 Grad waren, von daher fürchte ich, dass man da nicht viel zu sagen kann - seit es wieder kühler ist, ist mir aber kein vermehrtes Schwitzen aufgefallen, und so ängstlich wie ich bin wäre mir das unter Garantie sofort aufgefallen.
Ausserdem habe ich relativ häufig mit Blähungen und Verdauungsstörungen (kein Durchfall) zu tun. Das allerdings erst, seit es mich letztes Jahr im Sommer auf den Philippinen mit einer Magen-Darm Grippe erwischt hat.
Zudem hatte ich, wie meine Frauenärztin vermutet, vor einigen Wochen eine Zyste am Eierstock, die sich bei mir mit Schmerzen bemerkbar gemacht hat und sich ihr am Ende noch als Flüssigkeit im Bauchraum (die jetzt aber weg ist) gezeigt hat. Sie muss also schon eine Weile da gewesen sein. Mit 14 hatte ich dort schon mal eine Zyste, die operativ entfern worden ist.
Bei meinem Arzt scheint es sich tatsächlich erstmal nur um die Schilddrüse zu drehen. Wenn er einen akuten Verdacht auf Leukämie oder wer weiß was an Krebsarten hätte, dann würde er doch nicht so lange warten, bis er wieder etwas macht, oder?
Die Blutwerte versuche ich natürlich zu bekommen, sobald er aus dem Urlaub zurück ist.

Darf ich noch fragen, was die Abkürzung HP bedeutet?

Nochmals vielen vielen Dank dass Sie mir helfen wollen!
Lg,
Ulrike

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16.08.2010, 09:36 Uhr
Antwort

Hallo Ulrike,

natürlich dürfen Sie fragen, HP bedeutet Heilpraktikerin.
Also mal in Kürze die Leitsymptome einer Leukämie: Fieber, Abgeschlagenheit, Nachtschweiß, allgemeines Krankheitsgefühl, erhöhte Blutungsneigung, vermehrte Infektanfälligkeit, häufig Zahnfleischentzündungen. Aber vor allem auch Lymphknotenvergrößerungen und Anschwellen der Milz.
Sie haben gesagt, dass keien Entzündungszeichen im Blut war, da aber die Blutsenkung erhöht ist, welche auf eine Entzündung hindeutet, wird wohl doch etwas entzündliches sein. Diese steigt aber auch schon bei z. B. einer Mandelentzündung an.
Wenn Ihr Arzt ein Großes Blutbild gemacht hat, wovon ich jetzt mal stark ausgehe, dann hätte er die Veränderungen, welche bei leukämie auftreten gesehen.
Die von Ihnen beschriebene Atemnot, Kopfschmerzen, sowie das vermehrte Schwitzen in Gesicht und Rücken KANN auf eine Blockade der Wirbelsäule hinweisen, wegen Verspannungen waren Sie ja auch ursprünglich beim Arzt, oder?
Sie beschreiben auch, dass Sie sehr ängstlich sind, da kann man sich natürlich auch ganz schnell mal verrückt machen (spreche da aus Erfahrung ... ;-))
Ihr Arzt hätte Sie, mit Sicherheit, wenn der Verdacht auf Leukämie bestehen würde, nicht einfach nur gebeten, im September nochmal wiederzukommen. Da hätte er sofortige Einweisung in eine Fachklinik, bzw. Überweisung zum Onkologen veranlasst.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen ein wenig weiterhelfen. Wenn Sie noch Fragen haben: Nur zu. ;-))
LG, Nicole

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22.08.2010, 12:42 Uhr
Antwort

Hallo noch einmal,

es tut mir leid dass ich erst jetzt dazu komme, Ihnen für Ihre erneute ANtwort zu danken - ich war einige Tage ohne Internet und in den letzten 24 Stunden war diese Seite aus irgendwelchen Gründen für mich nicht aufrufbar.

Es gibt noch ein paar Dinge, die ich gerne mit einbringen würde. Zum einen die Tatsache, dass mir schon auffiel, dass meine Lymphknoten zwar nicht dauerhaft angeschwollen sind, sondern dass sie zB bei einer recht großen Aphte sofort anschwillen (allerdings immer nur auf der entsprechenden Seite). Der Lymphknoten ist zu dem Zeitpunkt dann auch extrem druckempfindlich und tut weh. Verschwindet die Entzündung wird auch der Lymphknoten wiedre klein.
Ich war in den letzten Tagen nochmals beim Arzt, weil ich starke Unterleibs-und Bauchschmerzen im Blindarm-Bereich hatte. Eine Urinuntersuchung zeigte ein paar Bakterien und sowohl rote als auch weiße Blutkörperchen, anscheinend nicht viele. Ich bekam ein Antibiotikum (Norafloxacin). Da ich zum gleichen Zeitpunkt auch schon eine leichte Verstopfung hatte, kümmerte sich die Ärztin um die Bauchschmerzen nicht weiter. (Das Urin lies sie überprüfen,weil ich sagte, dass der Schmerz manchmal Richtung Nieren /Rücken zieht). Vor zwei Tagen hatte ich dann plötzlich Durchfall, seit dem normaliesiert sich zumindest das wieder. Es hat wieder eher eine Tendenz zum Verstopfen, aber ich glaube, da bin ich auch zum Teil selbst schuld drann, weil ich so krampfhaft darauf warte. Jedenfalls ist es aber wieder regelmäßig und fest, die Form wird immer normaler.
Allerdings sind die Schmerzen im Blinddarmbereich immer noch ab und an da, weswegen ich mir nicht vorstellen kann, dass sie mit einer Harnwegsinfektion (wie ja vermutet wurde) zusammenhängen. DIe Schmerzen im Unterbauch sind aber weniger bzw. fast gänzlich weggegangen.
Ich habe noch eine konkrete Frage: Ich habe ja einen starken Hang zu Verspannungen, was bei täglicher stundenlanger Schreibtischarbeit momentan glaube ich nicht ungewöhnlich ist. Vor zwei Jahren hatte ich einen nicht ganz ungefährlichen Reitunfall, bei dem ich mir die HWS stauchte. Ein Nerv links von der Wirbelsäule wurde dabei vermutlich eingeklemmt ( wie auch immer man das fachmännisch bezeichnen würde). Kann das damit zusammenhängen? Und: Oft habe ich vor allem rechts auch einen Schmerz im Bereich der Lenden, der in den Hintern zieht, manchmal in den rechten Oberschenkel (allerdings meist auf die Vorderseite). Kann auch das theoretisch damit zu tun haben?

Zu aller letzt habe ich nun auch endlich die Blutwerte hier. Da ich nicht weiß, welche von Bedeutung sind, werde ich einfach die gesamte Liste abtippen:

Leokzyten: 6.6
Erythrozyten: 4.8
Hämoglobin: 11.8
Hämatokrit: 38
MCV (mittleres Zellvolumen): 79
MCH (Hb/Ery): 24
MCHC (Hb/ges.Ery-Vol.): 31
RDW (Ery-Verteilungsbreite): 15.9
Thrombozyten: 189
Eisen: 39
Blutzucker venös nüchtern: 66
Cholesterin: 216
Triglyceride: 179
Kreatinin i.S.: 0.8
Harnsäure: 2.8
Gesamteiweiß: 7.5
Bilirubin gesamt: 0.4
GOT (AST): 19
GPT (ALT): 14
GGT: 8
AP alkalische Phosphatase: 41
Natrium: 136
Kalium: 4.1
Calcium: 2.3

So, das sind also die Werte. Vielen Dank, dass Sie sich bereits solche Mühe mit mir gemacht haben! Ich bin Ihnen da wirklich dankbar. Irgendwie verstehe ich langsam, was es wirklich bedeutet, wenn man sagt, dass Angst einen krank machen kann... Meine Angst vor Leukämie ist aber dank Ihrer Antworten tatsächlich fast ausgelöscht! =)
Dennoch wäre ich natürlich ausserorendentlich dankbar für eine weitere Meinung von Ihnen.

Liebe Grüße,
Ulrike

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25.08.2010, 11:03 Uhr
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Hallo Ulrike,
war auf Grund einer Fortbildung nur sporadisch hier, hätte nicht gedacht, dass Sie sich nochmal mit den Blutwerten melden und habs jetzt zufällig gesehen. Bin morgen auf jeden Fall für Sie da.

Ganz LG,
Nicole

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26.08.2010, 02:59 Uhr
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Hallo Ulrike,
ich weiß ja nicht wie alt du bist, aber falls das Alter passen würde:
schon mal an Wechseljahre gedacht?

lg

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26.08.2010, 03:22 Uhr
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Hallo,

Ich bin gerade 26 geworden, von daher schließe ich das jetzt doch eher aus ;-)
Aber danke für den Tip!

LG zurück

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26.08.2010, 07:10 Uhr
Antwort

Hallo,

die Reaktion der Lymphknoten spricht für ein gesundes Immunsystem, ist also völlig normal.
Der Durchfall könnte von dem Antibiotikum kommen. Könnte aber auch einfach ein hamloser Virus gewesen sein.
Die Schmerzen im Blinddrambereich können vielleicht auf eine leichte Blinddarmreizung hinweisen (Falls er noch da ist :-)). Wenn ja, dann können Sie das beim Arzt per Ultraschall überprüfen lassen. Eine leichte Reizung ist oft nix schlimmes und entspricht nicht einer klassischen Blinddarmentzündung (nur, damit Sie sich jetzt nicht wieder über das nächste Problem aufregen...:-)). Wenn nicht, dann könnten Sie dort vielleicht leichte Verwachsungen haben durch die OP, wenn sich dann etwas Stuhl dort festsetzt, dann kann es schonmal zu solchen Reaktionen kommen.
Ist der Blinddarm noch da und werden die Schmerzen richtig heftig, dann sollten Sie natürlich umgehend einen Arzt aufsuchen.
Urin: Vielleicht eine leichte Blasenreizung?
Der Reitunfall wird wahrscheinlich, so wie Sie es beschreiben, die Ursache für Ihre Verspannungen sein. Auch das Ziehen im Lendenbereich kann damit zu tun haben. Vielleicht kennen Sie ja einen guten Therapeuten, der eine manuelle Behandlung bei Ihnen machen kann? (z. B. Dorn-Therapie, Osteopathie oder ähnliches).
So, jetzt die Blutwerte:

Alle, komplett alle Werte sind völlig in Ordnung, seitens dieses Laborbefundes deutet überhaupt gar nichts auf eine Leukämie hin oder auf sonst eine Erkrankung.

Hoffe ich konnte Ihnen helfen und etwas zu Ihrer Beruhigung beitragen.

LG, Nicole

PS: Da ich Heilpraktikerin bin muss ich hier ausdrücklich darauf hinweisen, dass dies keine Ferndiagnose ist, sondern lediglich eine Hilfestellung, welche in keinem Fall den Besuch beim Heilpraktiker oder Arzt ersetzt (so, das musste der Form halber noch hier rein :-))

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26.08.2010, 08:15 Uhr
Antwort

Hallo,

Vielen, VIELEN Dank!!

Vorweg: Ich weiß, dass das keinen Arztbesuch ersetzt und ich weiß, dass das keine Ferndiagnose war. =) Ich bin einfach nur froh, dass ich eine solche Einschätzung von jemandem bekommen habe, der aus dem medizinischen Bereich kommt udn einfach insgesamt viel zu solchen Dingen weiß. Eine Einschätzung/Meinung war es, worum es mir ging =))

Vor Allem Ihre Meinung zu den Blutwerten konnte in der Tat zu meiner Beruhigung beitragen, die anderen Beschwerden werden momentan stetig besser. Ich habe ja alles , was ich an kleinen Wehwehchen habe/hatte, mit den Blutwerten in Verbindung gebracht, deswegen sind mir diese ganzen Kleinigkeiten wahrscheinlich überhaupt so nervtötend stark aufgefallen.

Ich habe wegen der HWS eine Überweisung zum Orthopäden bekommen, der erstmal die alten Röntgenbilder mit aktuellen vergleichen soll, um zu schauen, ob da tatsächlich etwas zurück geblieben ist. Gut zu wissen ist, dass es möglich ist, dass auch die Lendenschmerzen damit zusammenhängen könnten - abwarten.

So, nocheinmal in aller (virtiell möglichen) Form VIELEN DANK für Ihre ganzen Bemühungen!

Viele liebe Grüße,
Ulrike

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