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Hoher Blutdruck aus Angst vor dem Messen

Kategorie: Herz-Kreislauf » Forum Bluthochdruck

29.03.2021 | 14:10 Uhr

Meine Frage bezieht sich auf Bluthochdruck aus Angst vor dem Messen.

Nehme schon seit vielen Jahren Candesartan,mittlerweile nur 4 mg, sowie Bisoprolol 5 mg.Hatte auch schon Candesartan 16 mg.Eigentlich ist der Blutdruck mit dieser Indikation eher niedrig,Werte sind immer bei 90 zu 58 oder etwas höher.Vor 2 Wochen war der Blutdruck plötzlich 150 zu 95.Ich habe dann sofort Panik und messe gar nicht mehr.Heute habe ich mal wieder gemessen und merkte wie ich total angespannt war in Erwartung auf einen hohen Blutdruck.Natürlich lag der dann bei 159 zu 107,Puls 85.Lasse heute nachmittag noch mal bei meiner HÄ nachmessen.Ich muss sagen,dass ich sehr viel am Grübeln bin,hatte dieses aber schon lange nicht mehr.Vielleicht sollte ich eine Verhaltenstherapie machen.Den ganzen Tag habe ich nur das Thema im Kopf dass der Blutdruck zu hoch ist.Das kann`s doch nicht sein.Ich will nicht immer daran denken und doch ist es im Kopf.Wie kann man aus dieser Grübelei herauskommen?Wäre froh über jede Antwort.Ach ja,ich bin weiblich,67 Jahre alt und normalgewichtig.

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Community-Managerin
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06.04.2021, 16:35 Uhr
Antwort von Community-Managerin

Hallo Karina 53,

vielen Dank für Ihren Beitrag hier im Forum.

Ich kann vestehen, dass diese Gedanken Sie belasten und Sie aus dieser Gedankenschleife heraus möchten.

Gibt es bei Ihnen einen bestimmten Grund warum Sie erhöhten Blutdruck haben? Ich frage das, weil Sie schreiben das Sie ein normales Körpergewicht haben.

Gibt es einen Grund warum Sie täglich ihren Blutdruck messen? Hat das der Arzt angeordnet oder haben Sie sich das selbst verodnet?

Die Frage die sich mir stellt ist letztlich ob Sie generell Angst haben was Ihren erhöhten Blutdruck betrifft und ob es für Sie wichtig wäre sich über diese Angst auszutauschen. Sie scheinen ja seit Jahren einen gut eingestellten Blutdruck zu haben.

Vielleicht würde es Ihnen helfen sich einer Selbsthilfegruppe anzuschliessen. Oft kann der Austausch zwischen Betroffenen schon eine große Entlastung bedeuten und man kann Ängste offen ansprechen und sich darüber austauschen.

Vielleicht schauen Sie einmal ob es eine Selbsthilfegruppe in Ihrer Umgebung gibt.

Viele Grüße

Victoria

Lifeline - Community-Managerin

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