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Angst vor einer weiteren Dissektion?

Kategorie: Herz-Kreislauf » Forum Allgemeine Herz- und Kreislaufbeschwerden

07.08.2019 | 18:57 Uhr

Hallo,

ich (41 Jahre, weibl.) habe vor 4 Jahren eine Carotis Dissektion internal rechts mit 50%iger Stenose direkt unter der Schädelbasis erlitten. Nun habe ich seit Monaten an diesem Schädelknochen, hinter dem rechten Ohr bis in den Kiefer wieder sehr starke Schmerzen. Ich war nun mehrfach in der Klinik. Es wurde CT gemacht und zum Glück kein weiterer Riss gefunden. Jedoch wurde mir auch gesagt, dass man nicht in den Teil des Schädelknochen hinein schauen kann. Ich habe sehr starke Bedenken, dass sich wieder etwas anbahnt. Hat jemand die gleichen Beschwerden, Erfahrungen oder schon mehrere Dissektionen erlitten? Danke schön.

 

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26.10.2019, 00:46 Uhr
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Hallo! Ich hatte auch dissektion durch einen Sprung von Baum,wodurch  wurde deine dissektion ausgelöst?

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26.10.2019, 11:58 Uhr
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Wenn ich das wüsste. Ich rauche und trinke nicht. Mache Ausdauersportler. In der Familie ist bis dato nichts bekannt. Also sagt man, dass es eine Laune der Natur war. Deshalb habe ich jeden Tag solche Angst, dass es sich wiederholt.

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30.10.2019, 17:56 Uhr
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Hattest du als Folge eine schlaganfall? Ich hab auch Angst dass es wieder passiert aber ich nehme blutverdünner,da bin ich sicher, aber machen vorsichtig er als vorher,die Angst leben mit. Hast du auch einen pulssyncronen Tinnitus?

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30.10.2019, 18:14 Uhr
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Ich hatte Tia's. Die Vorstufe zum Schlaganfall. Ich habe auf dem linken Auge nichts mehr gesehen, dann konnte ich nicht mehr richtig lesen, meine Sprache war verwaschen und meine linke Hand hat sehr stark gekrampft. Meine Hausärztin hat die Rettung alarmiert und ich wurde dann mit Verdacht Hirninfarkt auf die Stroke Unit verlegt, dann mehrer le Tage Intensivstation, dann wieder Neuro, dann Reha, lange zuhause mit Wiedereingliederung und nun arbeite ich Teilzeit. Meine Dissektion war am 10.9.15. Habe 1,5 Jahre Ass und Clopidogrel genommen ( 2 blutverdünner). Sie wurden dann abgesetzt von den Ärzten, weil die Nebenwirkungen auf Dauer auch nicht die Schönsten sind. Gehe jetzt regelmäßig zur Duplexkontrolle und nach Bedarf zum MRT. Da du noch den Tinitus hast, gehe ich davon aus, dass es bei dir noch nicht so lange her ist? Ich hatte den Tinitus noch bis zu 6 Monate nach dem Ereignis.

Darf ich fragen wie alt du bist? Was hat man dir für die Zukunft empfohlen?

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31.10.2019, 15:42 Uhr
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Ich hatte die selben symptome, bei mir war am selben tag noch ein schlaganfall am 16.9.2018 ,als ich im krankenhaus aufgewacht  bin,war meine rechte körperhälte gelähmt konnte nix mehr sprechen, wurde nach 2 monaten langsam besser, u d reha ,im dez wieder zuhause, jetzt kann ich wieder sprechen u schreiben, u laufen geht auch wieder aber ich hinke noch ,kann nur langsam laufen, arm kann ich ein wenig bewegen u hand geht noch garnicht gut, tinnitus hab ich seit dez bis jetzt , hab m dran gewöhnt, ich nehm lixiana tabltten als blutverdünner, hab aber keine nebenw, bin 42 j, das war mein 1. u hoffe mal letzer schlaganfall, nun versuch ich noch beewusster u gesünder zu leben, hab ja schon vorher gesund gelebt, hast du nicht den auslöser gefunden ? viellecht hast d dich mal falsch bewegt ,was hast du an diesen tag alles gemacht?   wie alt bist du? :-)

 

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31.10.2019, 19:25 Uhr
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Da hast du ja auch Einiges durch - Hut ab. Das Ereignis hatte ich mit

37 Jahren. Mittlerweile bin ich 41 Jahre.:) Man spekuliert, dass es an einem sehr langen Infekt lag oder ich als Frau fast 20 Jahre die Antibabypille genommen habe. Aber das sind nur Spekulationen. Deshalb bin ich auch nach so langer Zeit noch sehr verunsichert. Die Ärzte in der Klinik hatten mir auch gesagt, dass es besser gewesen wäre, sie hätten einen Grund gefunden.:( Sie sagten, dass ich eine tickende Zeitbombe wäre - tolle Motivation. An dem Tag, an dem ich eingeliefert wurde, habe ich nichts anderes gemacht, also sonst. Nicht schwer gehoben, keine ruckartigen Bewegungen...? Ich glaube, dass es schon einige Tage vorher passiert ist, denn ich hatte 48h vorher schon Symptome. Aber wer denkt mit 37 an sowas. Aber ich kanns mir dennoch nicht erklären.... Deshalb lebe ich auch weiter wie bisher.:) Ich achte mehr auf Bewegung und vielleicht noch bessere Ernährung.:)

Ob das mit zunehmenden Alter ausreicht? Ich hoffe es.:)

 

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01.11.2019, 18:26 Uhr
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Bei mir war es relativ eindeutig, weil als ich  2mal vom Apfelbaum (wegen ernte) huppte ,bemerkte ich gleich danach den schlaganfall, vorher waren keine warnsignale, mir wurde immer schlechter u hatte todesangst,so wie ich sie noch nie hatte! Hab auch auf dem einen Auge weisse wand nur noch gesehen. <ich denke mal die dissektion trifft einen mensch nur sehr selten ,aber kann jeden treffen.:GIRL 012:

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01.11.2019, 18:34 Uhr
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