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wegen Antibiotika-Infusion 10Tage KH?

Kategorie: Sonstige-Medizin » Expertenrat Was zahlt die Kasse? | Expertenfrage

04.02.2009 | 10:23 Uhr

Hallo

Ich habe seit 2Wochen eine bakter.Brustentzündung mit Abszess was sich schon geöffnet hat.Meine Entzündung heilt leider nicht ab.Bin gestern im Brustzentrum gewesen und dort wurde Blut entnommen und am Freitag zur Wundkontrolle und wenn Blut Entzündungswerte zeigt soll/muß ich in KH wegen Antibiotika über Infusion.Habe schon mehrer Brust-OP`s und 2mal Antibiotika-Infusion erhalten.
Diesmal soll ich nicht operiert werden,aber soll ins KH wegen Infusion zwischen 7-10Tage.Ich vertrage kein Antibitika,ca nach einer Stunde wird es mir sehr übel und dann erbreche ich mich bis nur noch bitteres Zeug raus kommt(8verschieden Medikamente wurden schon probiert).Auch über Infusion hatte ich das selbe Problem,man hat mir dann sofort über Infusion etwas starkes gegen Übelkeit gegeben,mir war es zwar nach/bei der Infusion immer noch sehr schlecht,habe aber nicht erbrochen.Bei Tabl.würde mir auch jedesmal Tropfen berschrieben,doch diese haben keine Wirkung gezeigt-immer noch stark erbrochen.
Warum muß man in KH-stationär gehen wegen Antibiotika-Infusion?Kann man nicht auch ambulant diese Infusionen mir geben?Heut zu tage werden doch schon viele OP`s Ambulant gemacht,aber warum geht es nicht bei Infusionen?Liege ca 10Tage im KH wegen ca 4Std.Tropf pro Tag und den Rest des Tages liege ich faul rum und muß dafür auch noch für jeden Tag10 Euro bezahlen!Für mich sehr viel Geld auch wenn ich und mein Mann eine Arbeit habe,doch verdienen wir nicht ein sehr viel und haben auch noch Kinder.
Kann man Infusionen nicht ambulant im kH machen lassen :?:
Vielen Dank Sabine

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08.02.2009, 10:45 Uhr
Antwort

Guten Tag,

Offenbar möchte Ihr behandelnder Arzt hinsichtlichkeit Ihrer Unverträglichkeit auf Antibiotika kein Risiko eingehen und möchte Sie deshalb im Krankenhaus under ständiger ärztlicher Kontrolle halten. Ob dies tatsächlich medizinisch notwendig ist, kann ich als Nicht-Mediziner nicht beurteilen. Sie sollten daher noch einmal mit Ihrem behandelnden Arzt über den geplanten Krankenhausaufenthalt sprechen. Vielleicht kann er es ja auch vertreten, die Behandlung ambulant durchzuführen - aber wie gesagt, die Einschätzung der medizinischen Notwendigkeit obliegt dem Arzt.

Mit freundlichen Grüßen

Jan Lorenz

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