Warum gibt es für das männliche Geschlecht keine Vorsorge. Die Frau bekommt genau so oft Gebärmutterhalskrebs wie der junge Mann Hodenkrebs. Da es keine Vorsorge gibt befürchte ich das viele Männer an Hodenkrebs sterben aber nie erkannt werden. Oder meint irgendeiner wenn am Hoden irgendetwas auffällt geht einer zum Urologen? Ich glaube es nicht. Das kann ich schon lesen bei dem was so alles für schmerzen hier beschrieben werden. Wenn ich hier auf Vorsorge drücke taucht keine Männervorsorge auf. Ist es wirklich so schlimm einen Mann zu Untersuchen? Ich habe seit ich 20 bin Schmerzen das einzigste was untersucht worden sind waren die Hoden bei denen war alles in Ordnung. Ich war vor kurzem in der Reha da habe ich jemanden kennengelernt der bei der Bundeswehr Arzt war. Die hatten Möglichkeiten mir zu helfen und ich wäre nicht der einzigste mit dem Problem. Warum wird die Lage der Hoden mit 14 Jahren kontrolliert danach nie wieder. Traurig. Mittlerweile habe ich einen schmerzenden Leistenbruch der ja nicht operiert werden muss. Ich bin ja keine Frau. Bis jetzt habe ich nur gelernt als Mann brauche ich nicht zum Arzt mir wird ja doch nicht geholfen. Es ist egal wo ich hin gehe Hautarzt Urologe bekomme ich als Mann keine Zusatzleistung.

Vorsorge für den Mann
Kategorie: Männermedizin » Expertenrat Urologie | Expertenfrage
Antwort von Lifeline Gesundheitsteam
Hallo,
in der Tat ist mit Ende der Musterung eine Lücke beim Screening auf Hodenkrebs entstanden. Männer können im Gegensatz zu Frauen "sich selber screenen". Auch ist die Prognose bei Hodenkrebs deutlich günstiger als bei Frauen und bei Frauen lassen sich die Vorstufen leicht entfernen.
Wir hoffen, wir konnten Ihnen weiterhelfen - Ihr Lifeline Gesundheitsteam
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Hallo
Ich bin kein Arzt aber bei mir wurde bei der Musterung nicht auf Hodenkrebs untersucht bei denen Die ich gefragt habe auch nicht. Warum ist es so schlimm die Männer eine Vorsorge zu ermöglichen. Als Privatpatient geht es auch. Ich habe viel im Internet gelesen. Dabei habe ich festgestellt das bei einem Toten Mann nicht auf Krankheiten untersucht werden die nicht bekannt. Das heißt für mich weiß keiner wieviele Männer an Hodenkrebs sterben. Der Hodenkrebs kann innerhalb weniger Monate sehr vergrößern. Die Bilder für die Selbstuntersuchung finde ich nichts schlecht. De. Mann einen Hoden zu entfernen Kastration und das als Heilung zu bezeichnen ist für mein Verständnis falsch. Leider habe ich nur in Ulm ein Bundeswehr Krankenhaus gefunden bei dem nicht auf jeden Fall es zu einer Kastration kommt. Es ist ja nur eine erogene zone. Wenn der Krebs auch zu spät erkannt wird, weil es ja keine Vorsorge gibt kommt nur noch eine Chemotherapie in Frage kommt ist die Wahrscheinlichkeit Impotent sehr hoch. Das nennt man also gute Heilungschancen. Frech. Als Mann hat man sowieso schlechte Karten. Warum muss das so sein.
Antwort von Lifeline Gesundheitsteam
Hallo,
Verzeihen Sie bitte unsere so späte Antwort.
Sie sprechen tatsächlich ein wichtiges Thema an. Grundsätzlich geht es bei solchen Untersuchungen immer darum, dass der Nutzen das Risiko überwiegen muss.
Zum einen ist Hodenkrebs nicht häufig genug, um eine allgemeine Empfehlung für die gesamte Bevölkerung auszusprechen. Würde man eine solche Empfehlung geben, müsste ein großer Teil der Risikopatienten diese Untersuchung auch tatsächlich wahrnehmen. Und genau hier liegt ein weiteres Problem: Es hat sich gezeigt, dass Männer Vorsorgeuntersuchungen nicht so bereitwillig wahrnehmen wie Frauen. Das ist natürlich problematisch, und es gibt bereits einige Initiativen, die versuchen, das zu ändern. Dennoch ist das derzeitige Bild genau so.
Wie gesagt, das Thema, das Sie ansprechen, ist wichtig. Jede Initiative, die darauf aufmerksam macht, dass Vorsorge auch für Männer von großer Bedeutung ist, ist aus unserer Sicht sehr willkommen. Gesellschaftlich bleibt es jedoch eine Herausforderung, dieses Thema nachhaltig zu verankern.
Wir hoffen, wir konnten Ihnen weiterhelfen - Ihr Lifeline Gesundheitsteam
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Das verstehe ich nicht junge Frauen erkranken so gut wie gar nicht an Gebärmutterhalskrebs solange der Mann keine Vorsorge angeboten bekommt geht er auch nicht hin. Es ist schon traurig das in meinem Bekannten kreis keiner einen Andrologen kannte ich habe das Gefühl das es so gewollt ist. Wie gesagt möchte ich nicht wissen wieviel Männer an Krebs sterben der bei den Hoden angefangen hat. Für mich ich bin 57 Jahre alt. Und gehe seit ich 20 bin immer wieder zum Urologen nur konnte mir keiner helfen. Bis mir ein ehemaliger Bundeswehr Arzt gesagt hat das viele Männer die Probleme hatten wo sind sie heute. Schon darum ist es wichtig eine Vorsorge anzubieten damit die Urologen sicj auch mit den Problemen junger Männer auskennen. Der rechte Hoden ist heute noch höher als der linke. Der rechte saß auch schon oben fest. Was mir aber kein Urologe glaubt. Der Androloge bei dem ich war hat es jedenfalls nicht festgestellt. Der Hausarzt hat ihn immer wieder raus geholt die letzten 2 mal hatte ich wahnsinnige schmerzen dabei. Deshalb Kämpfe ich dafür das Urologen sich nicht auf die Bundeswehr warten sondern selbst etwas tun. Bei einem Privatpatient geht es auch. Wenn ich viele Urologen Vereine lese plädieren sie für eine Vorsorge. Bei der Frau steht schon auf der ersten Seite welche Vorsorge sie haben können. Beim Mann wird nur der Finger in den Po geschoben. Wenn der Krebs dann auf der falschen Seite ist hat man eben Pech gehabt. Ich habe seit kurzem eine Zusatzversicherung für Vorsorge Untersuchungen die mir aber nichts nützt das einzige was ich damit bekomme ist ein PSA wert. Als Mann hat man keine Vorsorge zu bekommen. Mich hat auch noch keiner vernünftig gefragt warum ich überhaupt da bin. Das einzige was dabei rausbekommen wurde das mit den Hoden alles in Ordnung ist. Dann wurde ich darüber aufgeklärt das zum beispiel Hodenhochstand mit 14 untersucht wird danach nie wieder. Ich habe einiges mitgemacht mit Schmerzen. Von Urologen falsche Diagnosen bekommen. Falls ich noch Schmerzen haben sollte sollte ich wieder kommen. Blödsinn es wurde ja nichts gemacht. Warum sollte ich wieder kommen. Mein Gefühl das Männliche Geschlecht ist eklig deshalb habe ich immer wieder Probleme beim Arzt. Sei es beim Urologen oder auch Hautarzt ich kann ruhig erzählen das ich FKK betreibe die Unterhose bleibt trotzdem an. Bei meiner Frau sieht das dann anders aus was die Ärzte bei denen ich bis jetzt war würde ich sagen sie hassen das Männliche Geschlecht. Es muss für Männer eine Vorsorge geben damit die ungerechte Behandlung der Männer aufhört. Der Mann und Frau gleichen Alters bezahlen die gleiche Summe. Wobei der Mann vor 2019 weniger bezahlt hat. Er hat ja auch keine Leistung dafür bekommen. Jetzt zahlt der Mann die Vorsorge der Frau der Mann zahlt und bekommt keine Leistung dafür. Warum gibt es für private Krankenversicherung eine Vorsorge. Es spielt für mich keine Rolle ob viele Männer hingehen oder nicht. Wenn es angeboten wird gehen die Männer auch hin. Ich möchte erreichen dass junge Männer die gleichen Chancen bekommt wie die Frau und nicht seit ich 20 Jahre von einem Urologen geht und keiner kann oder will einem nicht helfen. Ich werde auf jeden Fall überall meinen Kommentar abgeben. Ich komme gerade von der Nachtschicht dieses Thema macht mich fertig. Mein Leben lang hatte ich immer Schmerzen ich möchte den jungen Männern helfen das sie das nicht durch machen müssen. Ich hoffe sie können mich ein wenig verstehen.
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Es gibt auch Urologen die meiner Meinung sind warum ist das so schwer der Mann hat auf gesundheit genau so viel recht wie die Frau!!
Eigenverantwortliches Handeln – richtiger Hodencheck
Der Berufsverband verweist auf die bereits seit Jahren erfolgreiche Kampagne „Hodencheck“ in Kooperation mit der wissenschaftlichen Fachgesellschaft, der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU), für die Früherkennung von Hodenkrebs. Allen Jungen und Männern zwischen 14 und 45 Jahren wird empfohlen, die Hoden einmal im Monat abzutasten. Bei Auffälligkeiten sollte eine urologische Untersuchung zur Abklärung erfolgen. Männern mit den genannten Risikofaktoren wird zu besonderer Aufmerksamkeit geraten. Sie sollten nicht nur auf die regelmäßige Selbstuntersuchung der Hoden achten, sondern zusätzlich eine fachärztliche urologische Abklärung wahrnehmen. „Urologinnen und Urologen sind bereit für die Untersuchungen“, so BvDU-Präsidentin Catrin Steiniger.
Auf www.hodencheck.de wird die Selbstuntersuchung der Hoden erklärt und niedergelassene Urologinnen und Urologen sowie urologische Kliniken in ganz Deutschland sind online zu finden. Der Berufsverband fordert darüber hinaus, die Hodenkrebs-Vorsorge als Früherkennungsuntersuchung für junge Männer in das gesetzliche Krebsfrüherkennungsprogramm aufzunehmen.
DGA-Präsidentin Prof. Dr. Sabine Kliesch betont, dass es einer medizinisch wenig aufwendigen Untersuchung durch Abtasten und Ultraschall der Hoden bedarf, um frühzeitig einen Hodentumor zu entdecken. Um so erfreulicher sei es, dass bereits der erste Profiverein der Fußball-Bundesliga die entsprechenden Konsequenzen bezüglich seines medizinischen Check-ups ziehen will!
Warum darf ein Privat Patient zum Urologen mit einer vernünftigen Amnesie aber der bekloppte bekommt ein Urologe wie beim Schlachthaus! Ich habe als Kassenpatient alles mitgemacht. Kein Vorgespräch. Bei einer Beschwerde sieht alles Plötzlich ganz anders aus. Ist das männliche Geschlecht denn wirdklich so ekelig. Leider weiß ich nicht mehr wer auf der Seite für Männergesundheit geschrieben hat der Mann kommt ja wenn er schmerzen hat. Bei Hodenkrebs oder Prostata kann es nur zu spät sein. Bei einer Frau ist ab 20 klr Frauenarzt und Gebährmutterhalskrebs was komisch ist da erkranken so gut wie keine Frau an der Krankheit Männer an Hodenkrebs schon.
Antwort von Lifeline Gesundheitsteam
Hallo,
Vielen Dank, dass Sie Ihre Sorgen und Erfahrungen so offen mitgeteilt haben. Wir können Ihre Frustration und Enttäuschung gut nachvollziehen. Das Gefühl, aufgrund Ihres Geschlechts nicht gleichberechtigt behandelt zu werden, ist verständlicherweise belastend.
Es stimmt, dass die gesetzliche Vorsorge für Männer im Vergleich zu Frauen weniger umfassend ist. Ein wesentlicher Grund hierfür liegt in den statistischen Gegebenheiten: Hodenkrebs ist zwar die häufigste Krebserkrankung bei jungen Männern, insgesamt jedoch relativ selten. Damit Vorsorgeuntersuchungen effektiv sind, müssen bestimmte epidemiologische Voraussetzungen erfüllt sein, wie beispielsweise eine ausreichende Beteiligung an den Untersuchungen. Derzeit liegt der Fokus daher auf der Selbstuntersuchung und Sensibilisierung, wie sie etwa durch Kampagnen wie den "Hodencheck" gefördert werden.
Sie haben jedoch vollkommen recht: Es gibt eine Versorgungslücke, insbesondere im Bereich der regelmäßigen Vorsorge und im allgemeinen Bewusstsein für Männergesundheit. Hier besteht dringender Handlungsbedarf. Dass Sie dieses Thema ansprechen, ist ein wichtiger Schritt, um darauf aufmerksam zu machen und Veränderungen anzustoßen.
Ihre persönlichen Erfahrungen zeigen aber auch, dass die Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten verbessert werden muss. Dass Sie das Gefühl hatten, Ihre Anliegen würden nicht ernst genommen, ist bedauerlich und sollte im Gesundheitssystem keinesfalls passieren.
Was Ihre konkreten Beschwerden betrifft, möchte ich Ihnen ans Herz legen, bei Ihrem nächsten Arztbesuch auf eine gründliche Untersuchung zu bestehen – darauf haben Sie ein Recht. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihre Beschwerden nicht ernst genommen werden oder der Arzt nicht ausreichend informiert ist, könnte es sinnvoll sein, einen erfahrenen Urologen oder eine spezialisierte Praxis aufzusuchen.
Was die allgemeine Situation angeht, wird es leider Zeit und Engagement benötigen, um grundlegende Verbesserungen zu erreichen. Ihr Einsatz, dieses Thema öffentlich anzusprechen, ist dabei ein wertvoller Beitrag, der langfristig hoffentlich zu einer besseren Versorgung von Männern führen wird.
Wir hoffen, wir konnten Ihnen damit weiterhelfen - Ihr Lifeline Gesundheitsteam
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Hallo
Ich fand die Antwort hilfreich, aber was ich leider immer noch nicht verstehen das es eine Vorsorge für den jungen Mann als privat versichert gibt für gesetzlich Versicherte nicht was hat das mit sinnvoll oder vorkommenzu tun ist der gesetzlich Versicherte weniger wert? Warum läst der Mann die Hose an bei der Untersuchung. Wie soll manndie Lage der Hoden erkennen? Wie funktioniert die Hautscreening im Dammbereich. Beim Hautarzt wird die Stelle oder Geschlechtsteil auch nicht untersucht. Warum wird beim Mann nur die Hoden und nur mit einem finger die Prosta untersucht? Warum gibt es bbei der Frau und Mann so große Unterschiede bei der Untersuchung? Obwohl beide das gleiche bezahlen? Ich habe eine ambulante Zusatzversicherung abgeschlossen trotzdem bekomme ich keineLeistung wie einer der privat versichert ist. Ich weiß das der rechte HodenProbleme macht, weiler immer wieder bis zum schambein rutscht. Ich habe mittlerweile psychische Probleme unteranderem deshalb und ich immer wieder die gleichen Schmerzen habe entweder will mir keiner helfen. Oder sie haben keine Ahnung. Ich habe mich ja mit einem nicht mehr arbeitenden urologen von der Bundeswehr gesprochen der mir sagte ich da kein Einzelfall gewesen. Wo sind die Männer heute mit den Problemen? Ich habe immer mehr das Gefühl das Urologen mit dem männlichen geschlecht ein Problem haben. Warum mussich auf YouTube immer wieder hören die Untersuchung geht ganz schnell, wie ist das möglich? Beim Hautarzt istesdas gleiche. Hier in diesem Forum habe ich auch noch nicht gelesen, das der junge Mann zur Vorsorge gehen sollte. Es kostet case. 30 EUR warum wird dafürk keine Werbung gemacht. Ich habe vor kurzem am Fernseher gesehen das die Männer zu spät zum Urologen mit Hodenkrebs kommen warum keine Vorsorge? Warum wird der BetroffeneHoden amputiert. Beim Bundeswehr Krankenhaus wird es nicht immer gemacht! Steht auf deren Seite. Ich denke das die Urologen bei denen ich bis jetzt war nocheinmal eine Fortbildung bei der Bundeswehr machen müssen. Ich bin mittlerweile vollkommen fertig. Ständig Schmerzen, weil ich ein blöder Mann mit Schmerzen bin.
Antwort von Lifeline Gesundheitsteam
Hallo,
Es tut uns leid zu hören, wie belastend und frustrierend Ihre aktuelle Situation für Sie ist. Wir können gut nachvollziehen, dass Sie sich angesichts der Unterschiede in der medizinischen Versorgung und der fehlenden Vorsorgeangebote für Männer benachteiligt fühlen. Dass Ihre wiederkehrenden Schmerzen bislang nicht ausreichend berücksichtigt oder behandelt wurden, ist besonders enttäuschend und sollte nicht der Anspruch des Gesundheitssystems sein.
Die Unterschiede in der Vorsorge zwischen Männern und Frauen sind ein komplexes und häufig kontrovers diskutiertes Thema. Leider gibt es in der Männergesundheit nach wie vor Lücken, die zu ungleicher Behandlung führen. Es ist nachvollziehbar, dass Sie es als ungerecht empfinden, wenn privat Versicherte oft besseren Zugang zu bestimmten Untersuchungen und Leistungen haben als gesetzlich Versicherte. Diese strukturelle Benachteiligung ist zweifellos ein Mangel in der medizinischen Versorgung, der dringend behoben werden sollte. Glücklicherweise gibt es erste Bestrebungen, diese Ungleichheiten abzubauen, auch wenn konkrete Veränderungen noch auf sich warten lassen.
Ihre Fragen zur Durchführung und zum Ablauf von Untersuchungen sind völlig berechtigt. Gerade bei intimen Untersuchungen, wie der der Hoden, ist es wichtig, dass Patienten genau verstehen, warum bestimmte Schritte durchgeführt werden und was sie bezwecken sollen. Es ist bedauerlich, dass dies nicht immer angemessen kommuniziert wird. Wenn Ärzte nicht ausreichend aufklären oder das Thema selbst als unangenehm empfinden, kann dies das Gefühl verstärken, dass man nicht ernst genommen wird. Dies sollte keinesfalls der Fall sein, da Patienten – insbesondere bei sensiblen Untersuchungen – ein Recht darauf haben, respektvoll behandelt und umfassend informiert zu werden. Es ist verständlich, dass die fehlende Transparenz und das Gefühl, nicht individuell wahrgenommen zu werden, bei Ihnen Frustration auslösen.
Ihre Beschwerden und Schmerzen sollten in jedem Fall ernst genommen werden. Sie sind keinesfalls „Kleinigkeiten“, und es ist bewundernswert, dass Sie trotz aller Herausforderungen weiterhin nach Lösungen suchen. Das zeigt, wie wichtig Ihnen Ihre Gesundheit ist, und es ist gut, dass Sie sich aktiv mit diesen Themen auseinandersetzen. Viele Männer teilen ähnliche Probleme, auch wenn dies oft nicht offen thematisiert wird. Der Austausch mit anderen Betroffenen, sei es in Foren wie diesem oder in Selbsthilfegruppen, kann ein wertvoller Schritt sein, um sich weniger allein zu fühlen und neue Perspektiven zu gewinnen.
Wir hoffen, dass Sie bald die Unterstützung und Hilfe erhalten, die Sie verdienen, und dass eine Lösung für Ihre Beschwerden gefunden wird. Bitte zögern Sie nicht, bei weiteren Fragen erneut auf uns zuzukommen. Wir sind gerne für Sie da.
Wir hoffen, wir konnten Ihnen weiterhelfen - Ihr Lifeline Gesundheitsteam
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Hallo mittlerweile bin ich am Leistenbruch operiert worden. Bei dem mir der Chirog meinte das mein Problem wohl eher von der Urologischen Seite her kommt. Mittlerweile habe ich oft kein Höhepunkt mehr oder kein Samen Ausstoß oder beim Samenausstoß schmerzen-. Ich war damit auch bei einer Urologin die den Rechten Hoden abgetastet hat wobei ich schon starke schmerzen hatte. Sie mir aber sagte erst die OP dann sehen wir weiter. Ich habe das Gefühl es dreht sich jur im Kreis und geht nicht weiter.
Antwort von Lifeline Gesundheitsteam
Hallo,
in diesem Fall sollten Sie erneut Ihre Urologin aufsuchen, da die Operation nun erfolgt ist.
Wir hoffen, wir konnten Ihnen weiterhelfen - Ihr Lifeline Gesundheitsteam