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Ohrenfiepen Tinitus, Kribbeln in Beinen/Armen, komisches Gefühl und Kribbeln im/am Kopf

Kategorie: Neurologie » Expertenrat Neurologie | Expertenfrage an Lifeline Gesundheitsteam

26.07.2013 | 21:04 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herrn,
ich habe einmal eine Frage weil ich einfach nicht weiter weiß und ich es immer mehr mit der Angst zu tun bekomme. Ich habe seit einiger Zeit immer häufiger werdende Symptome und die Ärzte bei denen ich bereits war finden einfach nichts.
Ich versuche jetzt diese so gut wie möglich zu beschreiben und auch was ich bereits unternommen habe.

Ich bin männlich, 41 Jahre, normalgewichtig (1,82m und 72kg)

Seit nunmehr 3 Jahren habe ich Ohrgeräusche, welche ein Ohrenarzt dieses Jahr auch als Tinitus beschrieben hat. Diese traten in den letzten 2 Jahren aber meist nur Abends im Bett auf und wurden zum Sommer (wärmeres Wetter) schwächer. Dieses Jahr ist es aber nicht so. Ich nehme sie nun auch häufig tagsüber im sitzen oder stehen war und heute ist es besonders stark in der Wahrnehmung.
Zu dem, zur gleichen Zeit, habe ich häufig komische Gefühle in den Beinen und manchmal auch Armen. Ich kann es schwer beschreiben aber es fühlt sich so ähnlich an wie leichter Muskelkater. Ab und zu habe ich dann noch ein leichtes Kribbeln wie eingeschlafen meist in den Beinen manchmal auch in den Armen.
In den letzten zwei Wochen kommt jetzt noch ein komisches Gefühl oben, hinten im Kopf dazu. Keine Kopfschmerzen, sondern ich würde es als leichtes ziehen beschreiben und manchmal bildet sich an diesen Stellen vorübergehen ein kleiner "Pickel". Vielleicht ausgelöst durch das Jucken an den Stellen.
In diesen Momenten fühle ich mich dann auch vom Kreislauf her etwas komisch, als wenn mir jeden Moment der Kreislauf "zusammenbricht".

Nun zu den aktuellen Befunden, oder nicht Befunden:
Letztes Jahr war ich bereits beim Neurologen zum Testen der Nervenreize. Kein Befund. Daraufhin wurde ich zum Hirn-CT überwiesen, ebenfalls ohne Befund. Letzte Woche war ich jetzt nochmal bei meinem Hausarzt, der mich zum CT der Halswirbelsäule schickte. Auch hier wieder ohne Befund. Kein Bandscheibenvorfall oder Ähnliches.
Da ich vor 5 Jahren einen Herzinfarkt (Myokard-Infarkt) hatte und einen Stent bekommen habe bin ich regelmäßig in Kardiologischer Behandlung. Dem Kardiologen habe ich auch bereits darauf angesprochen aber auch hier war der letzte Herzultraschall und das EKG in Ordnung und ohne Auffälligkeiten.

Ich nehme als tägliche Medikamente zur Zeit:
Metoprolol 50mg (Beta-Blocker)
Ramipril 2,5mg
Pravastatin 40mg (Lipidsenker)
ASS 100

Ich weiß mir einfach nicht mehr zu helfen, da besonders heute trotz schönen warmen Wetter das Ohren-Fiepen und das komische Gefühl im Kopf oben/hinten sehr stark sind und meistens zu selben Seit verstärkt auftreten.

Ich hoffe nun, dass Sie mir vielleicht einen guten Rat geben können was ich unternehmen sollte.

Vielen Dank im Voraus,
freundliche Grüße
René Ferfer


Schon probiert:
Hausarzt, Neurologe, Kardiologe, Hirn-CT, CT der HWS, Atlas-Reflex Therapie

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Bisherige Antworten
Lifeline Gesundheitsteam
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28.07.2013, 00:53 Uhr
Antwort von Lifeline Gesundheitsteam

Hallo Rene,

die Diagnostik und Therapie eines Tinnitus ist allgemein eher schwierig. Da Sie aber bereits schon eine wahre Ärztodyssee hinter sich haben, ist es auch für uns schwierig.

Haben Sie schon einen Innenohrschaden durch einen HNO-Arzt abklären lassen?

Als letzte Alternative kann ein Tinnitus auch psychogene Ursachen haben. Eine sehr gute Anlaufstelle wäre hier ein Facharzt für Psychosomatik.

Wir wünschen alles Gute
Ihr Lifeline Gesundheitsteam

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29.07.2013, 00:14 Uhr
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Hallo und vielen Dank für Ihre Antwort.
Mein HNO hat mich vor ein paar Wochen eingehen untersucht. Er hat den Tinitus messtechnisch nachweisen können. Er sah keinen Zusammenhang zu den anderen Symptomen, obwohl diese eigentlich immer zeitgleich intensiver werden. Einen Schaden am Ohr hat er ausgeschlossen.
Er meinte, ich solle durch den Zahnarzt mein Kiefergelenk abklären lassen, was ich auch getan habe und negativ war.
Das einzige was er noch vorschlug war ein Orthopäde.
Was könnte hier die Ursache sein, dass ein Orthopäde weiterhelfen könnte?

Ich habe langsam immer mehr Angst, dass es etwas lebensbedrohliches im Kopf ist. Gerade jetzt im Moment ist dieses komische "Ziehen" und Kribbeln im Kopf wieder sehr intensiv und gleichzeitig verstärkt sich auch das hohe Ohrgeräusch.

Was würden Sie mir anraten?

Könnte dieses Ziehen und leichter Druck (nur oben im Kopf und etwas nach hinten verlaufend) auch eine psychogene Ursache haben?
Was genau ist eine psychogene Ursache und wird der Besuch eines Facharztes für Psychosomatik von der Krankenkasse übernommen?

Ich weiß langsam nicht mehr weiter. Mein Hausarzt schien jedenfalls nicht alarmiert zu sein, dass es gefährlich sein könnte. Doch beruhigen tut mich das nicht.

Für Antworten und Ihren Rat wäre ich wirklich sehr, sehr dankbar.

Vielen Dank für Ihre Hilfe.
Freundliche Grüße
René Ferfer

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25.09.2013, 00:56 Uhr
Kommentar

Hallo sehr geehrtes Team,

ich weiß nicht mehr weiter und hoffe, dass Sie mir noch mal antworten und vielleicht eine "zündende" Idee haben was es bei mir noch sein könnte.

Im Sommer, Temperaturen über 25 Grad, war alles fast weg. Lediglich die Ohrgeräusche konnte ich Abends vor dem Schlafen noch leicht wahrnehmen.

Doch in den letzten zwei-drei Wochen fing alles wieder stetig steigernd an. Diesmal macht mir besonders das Ziehen im Kopf mit leichtem Druck Sorgen. Daher schreibe ich auch jetzt, weil gerade im Bett wurde es wieder richtig intensiv und ein richtiges Unwohlsein und leichter Schwindel kam dazu. Aber komischer Weise alles zeitgleich: Das Ziehen im Kopf, starke Ohrgeräusche, dieses Ziehen (wie leichter Muskelkater) in den Beinen und manchmal auch Armen bis hin zum leichten Kribbeln in den Beinen und kurzes "Muskelzittern".

Ich war letzte Woche beim Orthopäden mit Röntgen der Halswirbelsäule. Auch hier wieder ohne Befund. Keine Verschleißerscheinungen der Wirbel, Bänder okay und Wirbelsäule gerade. Der Arzt sah keinen Hinweis auf orthopädische Probleme.

Dieses komische Gefühl im Kopf fängt auch über Tag immer erst an und wird zum Abend hin am extremsten. Morgens geht es mir eigentlich immer richtig gut. Ich versteh es nicht und weiß langsam nicht mehr, zu welchem Arzt ich noch gehen soll. Mein Hausarzt ist auch Ratlos. Was auch merkwürdig ist, dass es im Liegen immer am intensivsten wird. Sobald ich aufstehe spüre ich es zwar noch, aber es ist erträglich. Schmerzen sind absolut keine vorhanden.

Ich wäre Ihnen sehr verbunden mir Ihre Meinung dazu nochmals zu schreiben.


Danke und freundliche Grüße

Lifeline Gesundheitsteam
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29.07.2013, 16:27 Uhr
Antwort von Lifeline Gesundheitsteam

Hallo Rene,

für den Orthopäden spricht, dass sich Verspannungen der Nackenmuskulatur bis in den Kopf hinein übertrage können. Eine Durchblutungsstörung ist auch denkbar - ist Ihr Blutdruck schwankungsfrei und optimal eingestellt? Können Sie den Blutdruck selbst messen, wenn das Ohrengeräusch auftritt? Ist er dann besonders hoch?

Bitte beachten Sie: ein Akutgeschehen im Kopf kündigt sich nicht mit Kopfschmerzen an. Dies spricht weder für eine neurologische Störung noch für einen Tumor. Diese lösen Doppelbildersehen oder Krämpfe aus.

Der Orthopäde soll die HWS abklären - dies erscheint wohl auch dem Hausarzt eine naheliegende Erklärungsoption.

Gute Besserung!
Ihr Lifeline Gesundheitsteam

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29.07.2013, 17:18 Uhr
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Vielen Dank für Ihre schnelle Antwort,

mein Blutdruck ist sehr gut eingestellt. Ich messe regelmäßig (mit Handgelenk Gerät) selbst. Die Werte liegen immer zwischen maximal 140/80 und minimal 120/60. Je nachdem ob ich in Ruhe oder nach etwas körperlicher Anstrengung gemessen habe. Auch die Werte während des halbjährlichen Belastungs-EKG waren unauffällig.
Höher ist mein Blutdruck nie. Die Ohrgeräusche sind davon vollkommen unabhängig.

Es sind auch keine Kopfschmerzen. Kopfschmerzen habe ich nur ganz, ganz selten. Es fühlt sich eher wie ein Ziehen oben im Kopf an mit leichtem "Kribbeln". Ich kann es nicht besser beschreiben.
Krämpfe und Sehstörungen habe ich keine.

Der Bericht vom Radiologen nach dem CT der HWS war komplett ohne Befund.

Ich werde es jetzt einmal mit Entspannungsmassagen für Nacken und Rücken versuchen und erhoffe mir dadurch eine positive Wirkung.

Vielen Dank für Alles,
Grüße René Ferfer

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29.07.2013, 17:20 Uhr
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Noch ein Nachtrag: Ich hatte vor zwei Wochen meinen Kardiologen auf mögliche Durchblutungsstörungen angesprochen. Daraufhin meinte er, dass sowohl der Puls in den Beinen als auch Armen sehr kräftig wäre und auch im Ultraschall der Halsschlagader nichts auffällig wäre. Ebenfalls meinte er, dass sich solche Durchblutungsstörungen mit richtigen Schmerzen äußern würden.

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25.09.2013, 01:00 Uhr
Kommentar

Auch hier noch der Nachtrag:
Hallo sehr geehrtes Team,

ich weiß nicht mehr weiter und hoffe, dass Sie mir noch mal antworten und vielleicht eine "zündende" Idee haben was es bei mir noch sein könnte.

Im Sommer, Temperaturen über 25 Grad, war alles fast weg. Lediglich die Ohrgeräusche konnte ich Abends vor dem Schlafen noch leicht wahrnehmen.

Doch in den letzten zwei-drei Wochen fing alles wieder stetig steigernd an. Diesmal macht mir besonders das Ziehen im Kopf mit leichtem Druck Sorgen. Daher schreibe ich auch jetzt, weil gerade im Bett wurde es wieder richtig intensiv und ein richtiges Unwohlsein und leichter Schwindel kam dazu. Aber komischer Weise alles zeitgleich: Das Ziehen im Kopf, starke Ohrgeräusche, dieses Ziehen (wie leichter Muskelkater) in den Beinen und manchmal auch Armen bis hin zum leichten Kribbeln in den Beinen und kurzes "Muskelzittern".

Vor zwei Wochen hat mich mein Hausarzt zum CT der HWS überwiesen. Dieses CT war ohne Befund.
Und letzte Woche dann noch beim Orthopäden mit Röntgen der Halswirbelsäule. Auch hier wieder ohne Befund. Keine Verschleißerscheinungen der Wirbel, Bänder okay und Wirbelsäule gerade. Der Arzt sah keinen Hinweis auf orthopädische Probleme.

Dieses komische Gefühl im Kopf fängt auch über Tag immer erst an und wird zum Abend hin am extremsten. Morgens geht es mir eigentlich immer richtig gut. Ich versteh es nicht und weiß langsam nicht mehr, zu welchem Arzt ich noch gehen soll. Mein Hausarzt ist auch Ratlos. Was auch merkwürdig ist, dass es im Liegen immer am intensivsten wird. Sobald ich aufstehe spüre ich es zwar noch, aber es ist erträglich. Schmerzen sind absolut keine vorhanden.

Ich wäre Ihnen sehr verbunden mir Ihre Meinung dazu nochmals zu schreiben.


Danke und freundliche Grüße

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25.09.2013, 01:01 Uhr
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Auch hier noch der Nachtrag:
Hallo sehr geehrtes Team,

ich weiß nicht mehr weiter und hoffe, dass Sie mir noch mal antworten und vielleicht eine "zündende" Idee haben was es bei mir noch sein könnte.

Im Sommer, Temperaturen über 25 Grad, war alles fast weg. Lediglich die Ohrgeräusche konnte ich Abends vor dem Schlafen noch leicht wahrnehmen.

Doch in den letzten zwei-drei Wochen fing alles wieder stetig steigernd an. Diesmal macht mir besonders das Ziehen im Kopf mit leichtem Druck Sorgen. Daher schreibe ich auch jetzt, weil gerade im Bett wurde es wieder richtig intensiv und ein richtiges Unwohlsein und leichter Schwindel kam dazu. Aber komischer Weise alles zeitgleich: Das Ziehen im Kopf, starke Ohrgeräusche, dieses Ziehen (wie leichter Muskelkater) in den Beinen und manchmal auch Armen bis hin zum leichten Kribbeln in den Beinen und kurzes "Muskelzittern".

Letzte Woche war ich dann noch beim Orthopäden mit Röntgen der Halswirbelsäule. Auch hier wieder ohne Befund. Keine Verschleißerscheinungen der Wirbel, Bänder okay und Wirbelsäule gerade. Der Arzt sah keinen Hinweis auf orthopädische Probleme.

Dieses komische Gefühl im Kopf fängt auch über Tag immer erst an und wird zum Abend hin am extremsten. Morgens geht es mir eigentlich immer richtig gut. Ich versteh es nicht und weiß langsam nicht mehr, zu welchem Arzt ich noch gehen soll. Mein Hausarzt ist auch Ratlos. Was auch merkwürdig ist, dass es im Liegen immer am intensivsten wird. Sobald ich aufstehe spüre ich es zwar noch, aber es ist erträglich. Schmerzen sind absolut keine vorhanden.

Ich wäre Ihnen sehr verbunden mir Ihre Meinung dazu nochmals zu schreiben.


Danke und freundliche Grüße

Lifeline Gesundheitsteam
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29.07.2013, 18:18 Uhr
Antwort von Lifeline Gesundheitsteam

Und Infektionen wie etwa eine Borreliose nach Zeckenstich sind auch ausgeschlossen worden? Kein Kontakt zu Meningogkokkenträgern?

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29.07.2013, 19:32 Uhr
Kommentar

Nicht das ich wüsste. Ich bin auch gegen Zecken geimpft, da wir zwei mal im Jahr Urlaub im Bayerischen Wald auf einem Bauernhof machen. Ich habe mich auch immer regelmäßig nach Zecken untersucht. Bisher hatte ich nur in meiner Jugend beim Bund 2 Zecken und danach nicht mehr.

Kann der Hausarzt auf Borreliose untersuchen?

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01.08.2013, 08:53 Uhr
Kommentar von Lifeline Gesundheitsteam

Ja, das ist möglich.

Lifeline Gesundheitsteam
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02.10.2013, 14:42 Uhr
Antwort von Lifeline Gesundheitsteam

Wurden Sie schon vom Neurologen untersucht? MRT Schädel?

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02.10.2013, 19:02 Uhr
Kommentar

Vielen Dank für die Antwort,
ja. Wie ziemlich am Anfang des Beitrags beschrieben, war ich Anfang letzten Jahres beim Neurologen. Dieser überwies mich auch zum CMRT vom Kopf. Alles ohne Befund.
Die Symptome im Kopf sind auch dieses Jahr das erste Mal im Frühjahr aufgetreten. Im Sommer (hohe Temperaturen) war fast alles weg. Doch in den letzten Tagen wurde dieses Ziehen im Kopf mit Druckgefühl und leichtem Schwindel immer stärker. Das Ziehen ist aber nicht immer an der gleichen Stelle. Gestern war es mehr auf der linken Seite und heute mehr rechts. Doch auffällig ist meiner Meinung nach, dass immer parallel zur Intensität der Symptome im Kopf immer die anderen Symptome auch stärker werden (Ziehen in den Beinen und Füßen, oft auch Unterarmen und Händen, Kältegefühl an den selben Stellen)

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04.10.2013, 20:06 Uhr
Kommentar von Lifeline Gesundheitsteam

Ein neurologischer Zusammenhang ist wahrscheinlich, kann aber von harmlosen Faktoren wie Trinkmenge ebenso abhängen, wie von Infkeitonszeichen. Soweit im Liqour keine Auffälligkeiten nachweisbar sind, sollten die URsache in den Leitungsbahnen gesucht werden.

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