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Eingeschränkte Orgasmus-Fähigkeit wegen Psychopharmaka?

Kategorie: Neurologie » Expertenrat Neurologie | Expertenfrage

gestern, 20:32 Uhr

Ich (w,29) nehme seit ich ca.16 bin verschiedene Psychopharmaka gegen eine Zwangsneurose und Ängste. Seit einigen Jahren nehme ich nun Quetiapin und Aripiprazol und seit einem Jahr ungefähr reduziere ich.
Meine jahrelange Dosis war: 300mg Quetiapin morgens, 300mg Quetiapin zur Nacht und 10mg Aripiprazol morgens. Jetzt nehme ich nur noch 50mg Quetiapin morgens und 150mg Quetiapin zur Nacht. Die Aripiprazol-Dosis ist gleich geblieben.

Meine Frage: Kann es sein, dass die Medikamente etwas in meinem Gehirn "kaputt" gemacht haben, was meine Fähigkeit betrifft, Orgasmen zu haben, sodass ich nie wirklich Freude am GV haben kann? Kann es andernfalls auch eine angeborene physische Ursache haben, vlt weniger Nervenenden in den erregbaren Bereichen? Oder kann es einfach an einem überbelasteten Nervensystem liegen, weil ich eigentlich immer sehr angespannt/gestresst bin und mental schlecht runterkomme?
Was könnte ich machen, wenn es NICHT körperlich ist?
Soll ich einfach erstmal weiter die Medi-Dosis reduzieren und schauen, wie sich alles weiter entwickelt?
Oder gibt es ärztliche Methoden, besser herauszufinden, was die Ursache sein könnte/n..?
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