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Auffälliges EKG?

Kategorie: Herz-Kreislauf » Expertenrat Herzinfarkt | Expertenfrage

23.06.2019 | 20:35 Uhr

Hallo,

ich wäre wirklich dankbar, wenn ich eine Beurteilung von mein EKG erhalten könnte. 

 

EKG

P 0,9", PQ 0,14 ", QRS 0,08", QT 0,35"

RS- Umschlag zwischen V2 und V3.

Beurteilung

Steiltyp, leichte Sinusarrhythmie, mittere Requenz 89/min.

Inkompletter Rechtsschenkelblock, unspezifische inferiore und laterale Erregungsrückbildungsstörung.

 

Das EKG ist schon 3 Jahre alt und es gab dazu auch nie ein Arztgespräch weil es bei ein Gutachter gemacht wurde.

ich habe auch eigentlich dem nie ein Gedanken verschwendet. Allerdings stellen sich immer mehr Problem ein, wo ich mich schon Frage, ob evtl. damls schon was mit dem Herzen nicht gestimmt hat, was sich immer mehr zuspitzt.

Zu den Beschwerden zählen. oft Tagelang hohen Puls, wo der zwischen 130-170 liegt. Dabei auch ein starken Harntrank, auch wenn ich vorher weniger getrunken habe. Besonders Nachts. Das ist aber nur an den Tagen wo der Puls so hoch ist. Wenn der Puls so hoch ist, ist mein Blutdruck ehr niedrig dabei z.b gab es Werte wie 86/45 und Puls 165. Gut geht es dabei mir nicht. Muss mich an den Tagen nach jeder kleinen Anstrenkung ständig hinsetzten weil mir schwindelig wird

Gruß

Vanessa

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Lifeline Gesundheitsteam
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08.07.2019, 08:22 Uhr
Antwort von Lifeline Gesundheitsteam

Hallo Vanessa,

beurteilen oder auswerten darf ich das EKG aus der Ferne nicht. Hinzu kommt, dass das EKG schon drei Jahre alt ist und somit für einen aktuellen Befund nur als Vergelichswert herangezogen werden sollte. Daraus jetzt noch eine Diagnose abzuleiten, macht wenig Sinn. Auch in Zusammenhang mit den Symptomen, die Sie beschreiben, würde ich Ihnen raten, dass Sie einen Termin bei Ihrem Hausarzt machen und das Ganze einmal abklären lassen. Ihr Hausarzt kann erste wichtige Untersuchungen vornehmen und Sie ggf. auch an andere Fachärzt überweisen. Ebenso können Sie das EKG mitnehmen und mit Ihrem Hausarzt besprechen. Prinzipiell kann so ein EKG wie Ihres auch bei Herzgesunden auftreten, eine Abklärung ist aber vor allem jetzt in Zusammenhang mit den Symptomen sinnvoll.

Mit freundlichen Grüßen 

Lifeline Gesundheitsteam 

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12.07.2019, 03:21 Uhr
Antwort

Ich hatte es vor 3 Jahren das EKG mein Hämatologen gezeigt und der meinte es wäre nichts. Danach wurde keins mehr gemacht. Auch hatte ich die jetzigen Beschwerden hatte ich erst kürzlich erwähnt, was auf meine ständigen Fieberigen Infekte und Allgemein ehr schlechte Konstitution geschoben wurde. Es sind mit dem Puls auch keine Messfehler, die wurden in der Praxis auch mehrfach Pulswerte von 140-155 gemessen. Ein Hausarzt habe ich nicht(Mein letzter Hausarzt versuch endet auch wieder in einer Falscheinschätzung. War mit Fieber, Grüner Auswurf und schlecht Luft bekommen zum Arzt. Es hieß lächerlicher Virale Infekt, brauch kein AB. Zwei Tage später auf ITS mit schwere Pneumonie. ) Versuche so gut es geht Arzt Termine zu vermeiden und ich nicht wegen nur Subjekte Beschwerden zum Arzt . Daher ist für mich schon entscheiden ob bei dem EKG was auffällig ist oder nicht. Ich habe keine Lust auf mich zu nehmen ein Arzt Termine wahrzunehmen nur um zu hören "da ist ist". Es klingt jetzt komisch, ich weiß auch das ich in dem Gebiet schwierig bin. Weil ich ein Trauma durch Ärzte habe, es kostet mir heute noch eine wahnsinnig Überwindung eine Praxis zu betreten, dazu kommt noch das ich durch mein Immundefekt fast immer eine Infekt in einer Praxis obendrauf zuziehe. Ich habe 3 nicht so harmlose Erkrankung lupus erythematodes,polyarteriitis nodosa und variable immundefektsyndrom. Bei allen 3 Erkrankungen wurde mir über längere Zeit 0 geglaubt das es mir sehr schlecht geht. Bilde mir Beschwerden usw. Daher gehe ich nur zum Arzt, bei Beschwerden wo genau sowas mir nicht wieder Unterstellt werden kann . Daher würde ich mit so ein Kleinkram wie mit dem Blutdruck und Puls kein Arzt aufsuchen, mit ein auffällig EKG, wo keine Einbildung unterstellt werden kann , schon. Mir würde auch wirklich weiterhelfen, wenn es auffällig ist, was es sein kann um dann die Entscheidung zu treffen, was ich weiter mache. Die Diagnose panarteriitis nodosa habe ich per Post bekommen(Befund wurde mir mit der Diagnose zugeschickt und es war es auch lieber so, weil ich so besser vorbereitet und Informiert danach zum Arzt gehen konnte um es weiter mit der Behandlung zu besprechen) Mir wurde auch sowieso schon an Kopf Geknall das ich mit einer Kombination an Erkrankungen und jetzigen Verkauf kaum älter als 40 Jahre werde . Daher ist mir sowieso keine Angst mehr zu machen. Dafür habe ich auch schon zuviel erlebt. Ich hatte vor nicht mal 3 Monaten ein schweren Schub im ZNS und so welche Zwischenfälle sind für michleider  schon Alltag.

Lifeline Gesundheitsteam
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15.07.2019, 14:03 Uhr
Antwort von Lifeline Gesundheitsteam

Hallo Vanessa30,

ich verstehe Ihre Problematik voll und ganz. Trotzdem darf ich hier aus rechtlicher Sicht keine Untersuchungen beurteilen oder auswerten, da dies eine Ferndiagnose darstellt und genau dies nicht erlaubt ist. Ich kann Ihnen gerne die Begrifflichkeiten des EKG, wie Steiltyp, inkompletter Rechtsschenkelblock usw. erklären, bin mir aber nicht sicher, dass Ihnen das weiterhilft. Allgemein kann ich nur sagen, dass dies alles harmlos sein kann, ich das aber ohne weitere Befunde zu kennen oder weitere Untersuchungen machen zu können, leider nicht beurteilen kann.

Mit freundlichen Grüßen 

Lifeline Gesundheitsteam 

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18.07.2019, 02:25 Uhr
Antwort

Ich habe darüber die letzten Tage Nachgedacht und Entschieden, es nicht weiter abklären zu lassen. z.Z habe ich damit wenig Probleme und der Puls ist im Stehen selten über 120. Außer beim duschen wo ich immer so Werte habe wie 90/40 Puls 160. Aber das wurde wo ich das letzt mal mein Arzt angesprochen habe, auf mein Allgemein schlechte Körperliche Verfassung geschoben ( Untergewicht, ständig hoch Fieber durch Schübe oder Infekte/Abszesse usw ). Mir ist leider zu stark bekannt was passiert, wenn ich damit anfange zu versuchen es abklären zu lassen. Es würde mit den Grunderkrankungen nicht bei ein Termin bleiben(auch wenn es unauffällig wäre). Ein Überweisung zum Kardiologen wäre Garantiert. Wenn da nichts rauskommen würde, wäre es weiter gehen in Richtung "es könnte an einer Beteiligung an den Gefäßen durch die Vaskulitis an dein Beingefäßen sein". Weil es eigentlich nur im Stehen vorkommt Und da fängt dann alles von vorne an. Ich bin mit den Grunderkrankungen auch nicht als Patientin sonderlich beliebt und werde daher gerne Weitergeschoben"Soll sich jemand anders mit rumplagen". Am liebsten auf Stationäre Abklärung verweisen usw. Aber weil eine panarteriitis nodosa so gut wie kein Arzt sich auskennt, wird auf Uniklinik verwiesen(wo ich dann von Dermatologie, Rheumatologie, Immunologie, Neurologie Kardiologie, Gefäßabteilung usw. hin und her geschoben werde.). Wenn ich damit in 6-9 Monaten alles durch habe, wenn ich kränker als zuvor und Nervlich vor allen unten. So was brauche ich nicht wieder uns möchte den Dominostein nicht wieder anstoßen

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