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PNDS nach Sport

Kategorie: Allgemeinmedizin » Expertenrat Hals, Nase, Ohren | Expertenfrage

27.08.2017 | 18:43 Uhr

Hallo zusammen. Nach Sport (vor allem Fitness Studio) leide ich häufig unter dem Postnasa-Drip Syndrom. Das Ganze merke ich vor allem daran, dass vermehrt Schleim gebildet wird, der aber nie die Nase "nach vorne" verlässt, sondern in den Rachenraum läuft und dort dann abgeschluckt wird. Die Nase läuft dabei nicht, ist also kein typischer Schnupfen.

Nach dem Sport fühle ich mich noch gut und gesund. In den darauffolgenden Tagen wird die Schleimbindung dann aber immer stärker. Manchmal gehen die Symptome von alleine wieder weg. Manchmal greifen die Symptome dann aber auch auf Hals/Rachen/Bronchien über und ich fühle mich schlapp und krank. Diese „leicht kranke“ Phase hält dann einige Tage/Wochen an. Zur Arbeit gehen kann ich dann i.d.R. noch, aber Sport und andere private Aktivitäten sind dann teilweise stark eingeschränkt.

Beim HNO-Arzt war ich schon mehrmals. Im CT wurde dann festgestellt, dass ich eine leicht schiefe Nasenscheidewand habe und es deswegen leichte Probleme bei der Belüftung der Nasennebenhöhlen gibt. Laut dem HNO-Arzt ist es aber nicht schlimm genug, um eine Operation zu rechtfertigen, was auch meine Meinung ist. Viele „Mittelchen“ habe ich in den letzten Jahren schon ausprobiert (kortisonhaltiges Nasenspray, Sinupret forte, Nasendusche, Inhalation, RC Cornet Nasal). So wirklich gut funktioniert hat davon noch nichts.

Meine Frage: Haben Sie noch eine Idee oder einen Vorschlag, was ich tun kann, wenn ich merke, dass Sie Schleimbildung wieder verstärkt einsetzt? Also irgendetwas um das PNDS zu unterdrücken oder abzuschwächen.

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Bisherige Antworten
Lifeline Gesundheitsteam
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30.08.2017, 21:39 Uhr
Antwort von Lifeline Gesundheitsteam

Hallo Sauerland123, 

generell sollte die Ursache festgestellt und diese dann behandelt werden. Ggf. könnte eine zweite Meinung sinnvoll sein. Leider können wir ohne eigene Untersuchung bzw. eine Ursache keinen Therapievorschlag anbieten. 

Wir hoffen, wir konnten Ihnen weiterhelfen - Ihr Lifeline Gesundheitsteam

 

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