Diffuser Haarausfall

Kategorie: Haut-Haar-Nägel » Expertenrat Haarausfall | Expertenfrage

08.04.2019 | 17:20 Uhr

Guten Tag, 

ich bin schon total am Verzweifeln. Ich bin 60 Jahre und leide seit einigen Jahren an diffusem Haarausfall. Im Moment ist er so stark, dass mir, wenn ich mit den Fingern durch mein Haar fahre, sehr viele Haare hängen bleiben. Ich nehme sehr viele Medikamente (Xarelto, Metoprolol, Pantoprazol, L-THYROXIN, Elontril, Pregabalin, Ergenyl, Ziprasidon und seit ca. 2 Wochen Amoxi 500). Der starke Haarausfall begann aber, so glaube ich, schon vor der Einnahme von Amoxi 500. Ich muß allerdings sagen, dass ich mich aufgrund von Zahnproblemen nicht so gut ernähre. Als ich vor Jahren während der Medikamenteneinnahme in der Klinik einem Hautarzt vorgestellt wurde, empfahl er mir ein Mittel - ich weiß nicht mehr wie es hieß (Regane?) - was aber nicht half. Ich habe schon ganz dünnes Haar und jetzt fällt es auch noch so stark aus. Ein Hautarzttermin ist hier nicht zu bekommen. Kann da auch ein Hausarzt helfen?:JOKINGLY:Was könnten Sie mir empfehlen? Wie gesagt, ich bin schon total verzweifelt. Und die Aussage eines Arztes, dass es ja schon gute Perücken gäbe, hat mich entsetzt.

Ich bedanke mich im voraus!

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Bisherige Antworten
Lifeline Gesundheitsteam
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12.04.2019, 15:30 Uhr
Antwort von Lifeline Gesundheitsteam

Hallo,

Leider haben sie und ihr Geschlecht nicht verraten. Haarausfall kan Männer und Frauen betreffen. Mögliche Ursachen sind vielfältig, angefangen bei Nährstoffmangel, über hormonelle Gründe aber auch erblich bedingter Haarausfall (dieser kann ebenfalls Frauen betreffen). Ihr Hausarzt kann sicherlich ausschließen, dass eine Mangelernährung vorliegt. Ob er auch weitere diagnostische Schritte machen kann, können wir natürlich nicht feststellen. In diesem Fall wäre eine Besuch beim Hautarzt notwendig.

Auch ihre Medikamente, wie zum Beispie Ergenyl, kann zu vorübergehenden Haarausfall führen. Ob dies bei Ihnen zutrifft, sollten Sie mit ihrem behandelnden Arzt sprechen. Bitte ändern Sie nicht selbst in ihrer Medikation, dies kann drastische Folgen haben. Eine mögliche Therapie das Haarausfalls richtet sich immer nach der Ursache.

Wir hoffen, wir konnten Ihnen weiterhelfen - Ihr Lifeline Gesundheitsteam

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