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Die erste Untersuchung

Kategorie: Frauenheilkunde » Expertenrat Gynäkologie | Expertenfrage

18.05.2000 | 12:05 Uhr

Hallo,
ich bin vor 3 Wochen 15 geworden und war letzte Woche das erste Mal beim Frauenarzt. Ein paar ältere Freundinnen von mir erzählten, daß die Untersuchung total Unangenehm sei und Weh tut. Dem entsprechend habe ich mich im Vorwege genau informiert- dachte ich zu mindest.
Und nun meine Schilderung: Also ich kam zum Arzt, gab eine Urinprobe ab und wurde wenig später ins Sprechzimmer gerufen. Dort fragte mich der Arzt nach meinen Kinderkrankheiten und ob ich irgendwelche Beschwerden hätte. Ich sagte nein und das ich nur zur Routineuntersuchung käme. Er sagte nur, daß es ja meine erste gyn.Untersuchung sei und das er mich deshalb ganz gründlich untersuchen wolle. Ich machte mich frei und die Untersuchung lief auch so ab, wie ich gelesen hatte: Abtasten der Brüste und die Untersuchung
auf dem gyn.Stuhl. Bis ich dann aufstehen und zu einer Liege gehen sollte. Ich sollte mich draufknien und auf die Ellenbogen stüzen. Der Arzt sagte er will nun noch ein Ultraschall machen. Ich kannte das von meiner Tante als die schwanger war. Aber das war etwas anderes. Ich konnte das Ding kurz sehen, es war so ein weißer, länglicher Stab mit einer Kugel vorne dran. Er sagte, daß er das Ding nun in meine Scheide einführen wird und, daß ich mich nicht verkrampfen, sondern ganz normal atmen soll. Er führte es ein und bewegte es bald 5-10 Min hin und her. Ich dachte der hört nicht mehr auf. Anschließend gab er mir noch ein Zäpfchen zum entkrampfen und ich sollte noch 15 min im Wartezimmer platznehmen.
Dann wurde ich wieder rein gerufen und der Arzt sagte mir das soweit alles ok ist, jedoch will er mich noch einmal totalaustasten. Ich machte mich wieder unten frei und nahm auf dem gyn.Stuhl platz. Und wurde mir auch klar woführ das Zäpfen war. Der Arzt fing an und führte einen Finger nach dem anderen in meine Scheide ein. Und jetzt meine Frage ist die Ultraschalluntersuchung und das Einführen der ganzen Hand normal und nötig? Es war auch die ganze Zeit eine Arzthelferin dabei

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18.05.2000, 10:05 Uhr
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Blödsinn! <p>Erstens wird der vaginale Ultraschall nicht auf der Liege im knien gemacht sondern auch auf dem gyn. Stuhl und zweitens wird beim Abtasten nicht die ganze Hand eingeführt sondern nur ein Finger (wenn Du noch Jungfrau bist, wird das oft gar nicht gemacht oder durch den Afer). <p>Du bist wahrscheinlich die gleiche Person, die den Beitrag weiter unten geschrieben hat. <p>Willst Du Aufsehen erregen oder was?

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18.05.2000, 11:05 Uhr
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Anscheinend gibt es hier einige Nutzer mit einer ziemlich regen Fantasie! Nach euren Schilderungen müsste ja mindestens jeder zweite Frauenarzt seine Patientinnen auf solch eine Art und Weise missbrauchen! Das kann ja wohl nicht sein. Wollt ihr anderen Angst machen oder einfach nur Aufmersamkeit erregen???

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18.05.2000, 11:05 Uhr
Antwort

Liebe Tina, <p>falls Ihr Fragen ernst gemeint sind wenden Sie sich bitte an den Dr. Malter Pettenkoferstraße 35 80336 München. Er vertritt alle Niedergelassen Gynäkologen und ist interessiert an derartigen Schilderungen. <p>Gruß <p>Dr. Oppelt

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18.05.2000, 12:05 Uhr
Antwort

Wirklich interessant welche Erfahrungen hier gesammelt werden.
Ich persönlich habe auch manchmal die Fantasie von meinem Frauenarzt verführt zu werden. Interessanter weise spielt es sich in meinen Träumen auch ganz ähnlich ab, immer ist eine Arzthelferin dabei. Dabei kommt warscheinlich meine Bi-Neigung zum Ausdruck. Meine Frage an einen Experten wäre, welchen psychologischen Hintergrund diese erotische Fantasie haben könnte, da es ja eigentlich eine sehr unangenehme Situation sein müßte. Wenn ich selber beim Frauenarzt bin, bin ich meist auch eher verkrampf, nur einmal passierte es mir, daß ich ziemlich feucht wurde und meine Gedanken ordnen mußte. <p>Zu Tina will ich noch sagen, daß ich Dir eigentlich schon glaube, ich hoffe zu mindest , daß es so ist,denn alle die sich soetwas ausdenken, schaden denen, die wirklich auf diese WEise mißbraucht werden.
Also, wenn dem so war, mußt Du diesen Arzt gleich anzeigen und Dich an die Ärztekammer wenden und eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreichen. Ich hoffe, daß Du Erfolg haben wirst. <p>Liebe Grüße
Elli

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