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Verträgt sich eine Hormonersatztherapie und Antidepressiva?

Kategorie: Frauenheilkunde » Expertenrat Wechseljahre | Expertenfrage

07.07.2021 | 13:39 Uhr

Hallo,bin 57 Jahre alt und in den Wechseljahren.Abends nehme ich 25 mg Amitriptylin

und 1mg Lafamme,dadurch konnte ich besser Schlafen.Leider habe ich öfter

Stimmungsschwankungen und habe Amitriptylin 25mg seit einigen Tagen deshalb abgesetzt.

Und dadurch massive Schlafstörungen wieder. Möchte Amitriptylin aber auch nicht 

erhöhen, da es eine starke sedierende Wirkung hat.Bin dadurch Momentan nicht 

Arbeitsfähig? Alternative Heilmethoden helfen nicht! Was würde mir helfen!

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Expertin-Grüne
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07.07.2021, 20:54 Uhr
Antwort von Expertin-Grüne

Hallo Jult23,

besprechen Sie mit dem Arzt, der das Amitrytilin verordnet hat, ob eine Umstellung sinnvoll ist. Sicherlich ist ein abruptes Absetzen nicht günstig, da es zu einer Art Entzugserscheinungen kommen kann, die mehrer Wochen andauern können (Unruhe, Schlaflosigkeit, Gefühlsstörungen und Magen-Darm-Beschwerden  gehören dazu).

Versuchen Sie dem mit einer Veränderung des Lebensstils zu begegnen: viele Spaziergänge an der frischen Luft, gehen Sie zu Fuß, wo Sie sonst Auto oder andere Verkehrsmittel nutzen - Ziel: 10.000 Schritte pro Tag. Und achten Sie auf eine leichte frische Kost mit viel Gemüsen und Obst und wenig gesättigten Fettsäuren.
Entspannungsübungen, Meditationen, Yoga können ebenfalls viel bewirken.

viele Grüße
Dr. Grüne

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