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PMS/Prämenopause?

Kategorie: Frauenheilkunde » Expertenrat Wechseljahre | Expertenfrage

10.09.2009 | 07:45 Uhr

Hallo Herr Dr. Dossler,

ich habe im April 2008 nach 7jähriger Pilleneinnahme im Langzeitzyklus diese nach Absprache mit der FÄ abesetzt,da ich diverse Bescherden habe, die ich zyklusbedingt vermutete (hatte unter der Pille keinen natürlichen). Wenn ich es meiner FÄ sagte,
hieß es immer unter der Pilleneinnahme kann dies nicht sein und man kann keine Wechseljahrsbeschwerden bekommen.
Beschwerden: Magen-Darmprobleme (vor allem lautes rumoren,
Wasseransammlungen, Schwindel, Verspannungen usw.).
Magen-Darmspiegelung wurde gemacht, alles i.O.
HNO-Arzt und beim Orthopäde auch alles i.O.
Nach Absetzen der Pille habe ich dann bemerkt, daß die
Probleme ca. 1 Woche vor der Periode beginnen und bis zum Eisprung hin andauern (vor allem Magen-Darm-Probleme und Verspannungen, auch ab und zu Schwindel, leichte Hitzewallungen.
Habe Mastodynon bekommen, hatte keine Wirkung.
Dann Utrogestan, davon hatte ich einen 24tägigen Zyklus, aber keine Besserung der Beschwerden (1 Kapsel abends mit etwas Wasser). Mein Zyklus ist normal 26-28 Tage.
Meine FÄ sagte dann noch, wenn dies nicht hilft, müßten wir steigern.
Von der Progesteroncreme hält sie nichts, obwohl ich es jetzt schon oft gelesen habe, daß man die ja besser dosieren kann.
Meine Beschwerden sind morgens bzw. vormittags und dann abends
am nervigsten.
Würde ein Versuch mit Mönchspfeffer auch noch was bringen?
Wie lange kann man ihn nehmen?
In meiner Nähe gibt es auch einen Heilpraktiker, der TCM, Akupunktur
macht. Vielleicht wäre dies auch mal einen Versuch wert.
Ich denke halt, daß dies PMS-Beschwerden sind ,die ja oft vor
den eigentlichen Wechseljahren beginnen.
Ich hatte auch von meinem 18.-28. Lebensjahr starke Migräne,
die schlagartig weg war und ich denke jetzt sind halt andere Beschwerden da, die leider etwas störender sind.
Vielen Dank im voraus für eine Antwort.
MfG
Pia

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10.09.2009, 09:49 Uhr
Antwort

Hallo Pia,
unter Langzeitzyklus versteht man das Ohne-Pause-Durchnehmen einer Pille; d.h. auch die 7tägige Einnahmepause zwischen den Pillenpackungen findet nicht statt.
Durch diese spezielle Einnahme wird die Menstruation während der gesamten Einnahmedauer unterdrückt, sodass auch keine Zyklusbeschwerden auftreten.
Ganz sicher können unter der Einnahme der Pille Beschwerden als Folge der in der Pille verwendeten Hormone auftreten. Und diese Beschwerden können sich so darstellen, wie von Ihnen beschrieben.
Allerdings sind diese Beschwerden dann weg, sobald der eigene ovarielle Zyklus wieder vollkommen von alleine funktioniert.
Dies muss aber mit Mitte 40 nicht mehr unbedingt der Fall sein, da in diesem Alter bei sehr vielen Frauen dieWJe mit allmählich nachlassender Ovarialfunktion beginnen, aber auch schon die Menopause eintreten kann.
Ob und wie die Eierstöcke funktionieren, lässt sich am einfachsten mit Hilfe der täglichen Messung der Aufwachtemperatur feststellen.
Dass Ihre FÄ nichts von der PG-Creme hält spricht dafür, dass sie diese Therapieform höchstwahrscheinlich garnicht kennt, dies aber nicht zugeben möchte; denn immerhin verordnet sie Ihnen exakt dieses Gelbkörperhormon der PG-Creme, nämlich das natürliche Progesteron - aber in Kapselform als UTROGEST!
Andererseits dürfte Ihre FÄ recht fleißig Östrogenpflaster oder Östrogen-Gel zur Hormontherapie über die Haut verordnen und den Vorteil der Vermeidung des first-pass-effects über die Leber bei einer transdermalen Therapie kennen.
Auch das PROGESTOGEL, ein progesteronhaltiges Gel zur Behandlung von prämenstruellen Brustbeschwerden, dürfte Ihre FÄ gut kennen und rezeptieren.
Dieses Gel ist 1%ig und wird von vielen Frauen zweckentfremdet nicht auf die Brust, sondern auf die Oberschenkel aufgetragen als Ersatz und Behandlungsversuch anstatt einer PG-Creme.
Nur die PG-Creme kennt sie nicht, weil die nicht als Fertigarznei in der gelben oder roten Liste zu finden ist, sondern eigens rezeptiert werden muss, so wie es jeder Medizinstudent im Rezeptierkurs an der Uni gelernt haben sollte.
Dass viele Ärzte, die diese PG-Creme verordnen, diese Rezepte auch problemlos als Kassenrezept verschreiben, haben mir hier bereits viele Leserinnen mitgeteilt. Ich denke, dass sie im Treffpunkt sich darüber bestens informieren können.
Ihre Beschwerden lassen mich aber noch an ein anderes mögliches Problem denken: sehr viele Frauen wissen nicht, dass unter der Pille genauso wie unter jeder HET ein erhöhter Magnesiumbedarf besteht, der sich in den WJ durch die Erhöhung der Schweißproduktion noch verstärkt.
Das sog. Magnesiummangelsyndrom kann erhebliche Beschwerden verursachen, an die kaum einer denkt. Diese Beschwerden sind sehr ähnlich den Beschwerden, die unter Gelbkörperhormonmangel auftreten, sodass meines Erachtens ein Synergismus zwischen Progesteron und Magnesium bedürfte.
Falls Sie also in der langen Zeit der Pilleneinnahme kein Magnesiumpräparat eingenommen haben und dies auch jetzt noch nicht tun, dann empfehle ich Ihnen mal eine hochdosierte Mg-Kur über 4 Wochen durchzuführen und unter dieser Behandlung Ihre Beschwerden gut zu beobachten. Dass Magnesium zur Behandlung des PMS dazugehört, dürfte jedem bekannt sein.
Da Sie jetzt unter UTROGEST noch einen verkürzten Zyklus haben, spricht dies wirklich dafür, dass die orale UTROGEST-Menge noch nicht ausreicht. UTROGEST wird zyklisch eingenommen, also ab dem 12. Zyklustag etwa für 10 bis 14 Tage.
UTROGEST wird sehr gut und in viel höherer Konzentration als bei oraler Anwendung über die Scheidenschleimhaut resorbiert, da der first-pass-effect über die Leber nur bei oraler Einnahme von Medikamenten auftritt. Bei diesem Effekt wird bereits gut 60% des Progesterons aus dem UTROGEST in der Leber abgebaut, bevor es in die Blutbahn gelangt und wirken kann.
Ob Mönchspeffer hilfreich ist, kann ich nur schwer sagen, da ich keine Informationen über Ihren Zyklus habe, außer, dass er verkürzt ist.
Mönchspfeffer regt die Funktion des Gelbkörpers an über eine Absenkung des hypophysären Prolaktinspiegels. Dies führt bei den meisten Frauen zu einer Verlängerung und Normalisierung des Zyklusabstandes.
Allerdings haben Sie bereits einen Versuch mit Mönchspfeffer durchgeführt: in MASTODYNON ist Mönchspfeffer enthalten.
Ich hoffe, Ihnen ein wenig weitergeholfen zu haben.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
TomDoc

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10.09.2009, 09:52 Uhr
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sorry ... ich habe ein Wort vergessen:

....sodass meines Erachtens ein Synergismus zwischen Progesteron und Magnesium bestehen dürfte.....

TD

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14.09.2009, 11:39 Uhr
Antwort

Hallo Herr Dr. Dossler,

vielen Dank für Ihre ausführliche Antwort, die mir schon sehr weitergeholfen hat. Das Magnesium werde ich mir in der Apotheke kaufen. Temperatur werde ich auch messen.
Mein Zyklus ist ohne Hormone zwischen 26-28 Tage (waren auch mal 31 Tage). Meine Blutung dauert ca. 5 Tage und dann ab dem ca. 6. Zyklustag, wenn es in Richtung Eisprung geht, fangen eigentlich die nervigsten Beschwerden an. Ein Krampfen von den Nieren bis zum Oberbauch, habe den Eindruck, da ist alles verspannt und es blubbert laut.
Dieses Mal dauert es schon 1 Woche.
Habe auch ab und zu Schwindelgefühle und Heißhunger, manchmal vor der Regel aber auch manchmal danach. Auch ab und zu leichte Schmerzen in den Fingern und Fuß und leichte Hitzewallungen,
ab und zu auch Schlafstörungen.
Laut meiner FÄ musste ich Utrogestan vom 12.-25. ZT nehmen,
wenn das nicht hilft vom 5.-25 ZT. Wie gesagt hatte den Eindruck, es wird noch schlimmer und mein Zyklus verkürzte sich auf 24 Tage.
Das Progesterongel kennt sie, wäre aber nur für Brustschmerzen geeignet. Von der Temperaturmessung hält sie nichts. Und ich denke von einer anderen Anwendungsart von Utrogestan hält sie auch nichts. Wäre dann eine Steigerung mehr Utrogestan oder eine HET mit Östrogen. Würde dies evtl. etwas bringen?
Mein Hausarzt vermutete übrigens schon vor 2 Jahren eine Gelbkörperhormonschwäche. Werde mich mit ihm auch nochmals unterhalten.
Meine FÄ hat auch schon einmal gesagt, nach den Wechseljahren sind die Beschwerden vorbei.

Vielen Dank.
MfG
Pia

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14.09.2009, 16:43 Uhr
Antwort

Hallo Pia,
wenn Ihre FÄ zwar das Progestogel kennt, aber sich keine weitere Gedanken darüber macht, dass Medikamente (Hormonpflaster, Testosteronpflaster, Nitroglyzerinpflaster, Morphiumpflaster etc) allgemein sehr gut über die Haut aufgenommen werden und dann die Aussage macht, dass P-Gel nur für die Brust gut ist (weil es im Beipackzettel steht), dann ist der Rest der Aussagen reine Ignoranz.
Der Ausspruch ich halte nichts davon macht mich immer dann wütend, wenn hinter so einer Aussage keine eigene Erfahrung und noch nicht einmal der Versuch zu erkennen ist, sich damit einmal ein paar Minuten gedanklich auseinanderzusetzen.
Wenn Ihre FÄ mit transdermaler PG-Therapie Erfahrungen hätte, dann hätte sie das gesagt. Und wenn nicht, hätte sie das ganz locker zugeben können, das wäre kein Beinbruch Ihrer Arzt-Patientenbeziehung gewesen; denn im Allgemeinen haben Patienten mehr Respekt vor einem Arzt, der sie nicht anlügt und auch zugibt, dass er eine Wissenslücke besitzt, die leicht zu füllen wäre mit ein wenig Nachdenken und Recherche.
Das halte ich nichts davon ist nur der Versuch, ein Gespräch abzuwürgen, weil es für Gespräche in der Praxis keinen Cent an Honorar gibt. Ein anders Motiv sehe ich nicht.
Ihr Hausarzt ist diesbezüglich ein ganz anderes und sehr positives Beispiel, zumindest ist er bereit, sich mit seinen Patienten auseinanderzusetzen und mit zu überlegen, was zu tun sein könnte.
Auch wenn nach den heutigen Richtlinien Hormonverordnungen nicht mehr in sein Ressort fallen, würde ich an Ihrer Stelle nochmal mit ihm reden. Solche Hausärzte wissen meist auch andere Fachärzte, die genauso arbeiten wie sie selbst.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
TomDoc

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09.10.2009, 11:27 Uhr
Antwort

Hallo Herr Dr. Dossler,

ich hatte diese Woche ein sehr gutes und ausführliches Gespräch mit meiner FÄ und wir sind jetzt so verblieben, daß ich es nochmals mit der Pille probiere und zwar Qlaira für 3-4 Monate, um dann zu sehen wie es mir damit geht (werde im Febr. 47 Jahre). Meine Eisprungphase ist ja am schlimmsten,
meistens wie Muskelkater im Bauch, rumoren und Rückenschmerzen.
Die Periode ist weniger störend. Ich habe ja auch noch regelmäßig
meine Periode, meistens nach 26-28 Tagen.
Dann habe ich noch eine Frage. Sie sagten bei Pilleneinnahme sollte man auch Magnesium nehmen. Habe mir jetzt in der Apotheke Magnesium verla 300 mg gekauft. Über welchen Zeitraum kann man das dann nehmen? Oder könnte man auch Schüsslersalz-Magnesium nehmen. Das kann man anscheinend über längere Zeit nehmen.
Wann ist die beste Zeit zur Einnahme des Magnesiums, morgens oder abends?
Vielen Dank und ein schönes Wochenende

MfG
Pia

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09.10.2009, 11:53 Uhr
Antwort

Hallo Pia,
die QLAIRA ist eine gute Wahl, da dies die erste und einzige Antibaby-Pille ist, die mit natürlichem Östrogen verhütet, was für die WJ sehr wichtig ist.
Welches Magnesium Sie einnehmen, ist eigentlich egal, auch Schüssler-Salz-Magnesium wird viel verwendet.
Da der Magnesiumbedarf zeitlebens nur schwer mit der Nahrung zu decken ist und durch das Schwitzen der Magnesiumverlust deutlich erhöht wird und Magnesiummangelstörungen m.E. zu den am häufigsten übersehenen (weil im Blut nur schwer feststellbaren) Störungen zählen, halte ich die tägliche Magnesiumeinnahme bis ans Lebensende (also mit 130, wenn Sie mögen) für sinnvoll.
Meine Frau und ich nehmen beide morgens und abends Magnesium ein (und das seit fast 30 Jahren).
Mit freundlichen Grüßen
ihr
TomDoc

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15.10.2009, 01:59 Uhr
Antwort

Hallo Herr Dr. Dossler,

ich habe nochmals eine Frage an Sie.
Meine FÄ hat mir Qlaira empfohlen, wegen Eisprungproblemen.
Habe aber auch PMS. Mein HA meinte, ich hätte Progesteronmangel.
Im Beipackzettel von Qlaira steht PMS als Nebenwirkung und Dienogest ist ja auch in der Valette enthalten von der ich massive Wassereinlagerungen hatte. Bin jetzt etwas verunsichert was ich machen soll. Ich habe noch eine Packung Utrogestan zuhause
(Einnahme vom 12.-25.ZT). Soll ich es nochmals mit Utrogestan
versuchen. Ich hatte es oral eingenommen und aber keine Besserung verspürt. Hatte meine Tage auch schon am 24. ZT bekommen (normalerweise ZT 26 bzw. 28).
Meine FÄ meinte vaginal würde es besser aufgenommen. Bessert sich mit Progesteroneinnahme das PMS bzw. die Eisprungprobleme? Ich habe nämlich den Eindruck, dass sich durch den Langzeitzyklus der Pille meine PMS-Beschwerden sehr verstärkt hatten.
Und noch eine Frage: Falls ich es mit Utrogestan nochmals probieren
sollte, reicht da eine Kapsel vaginal oder zwei?
Vielen Dank nochmals.

MfG
Pia

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15.10.2009, 03:44 Uhr
Antwort

Hallo Pia,
QLAIRA unterscheidet sich im Wesentlichen von Valette dadurch, dass in QLAIRA zum ersten mal in einer Pille NATÜRLICHES Östrogen eingesetzt wird.
Aus diesem Grund hat es eine völlig andere Wirkung und da außerdem diese Pille eine Sequenzpille ist im Gegensatz zu Valette, ich würde auch dem Rat der FÄ folgen, diese Pille zunächst einmal auszuprobieren.
Unter jeder Pille wird der Eisprung unterdrückt, sodass Eisprungsprobleme nicht mehr auftreten.
...
Zu Utrogest: vaginal aufgenommen oder auch über die Haut (man kann den öligen Inhalt der Kapsel auch auf die Haut auftragen) wird MEHR (!!) Progesteron vom Körper aufgenommen, als wenn die Kapsel geschluckt wird.
Auch der müde machende Effekt vom PG, der bei oraler Aufnahme bekannt ist (und bei Durchschlafstörungen in den WJ auch erwünscht ist), ist bei transdermaler oder vaginaler Anwendung meist nicht mehr vorhanden.
Insofern wäre auch der Versuch, UTROGEST ab Zyklusmitte vaginal (rektal geht übrigens auch: siehe das Beispiel Schmerzmittel als Rektalzäpfchen anzuwenden) für 12 Tage sinnvoll.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
TomDoc

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17.11.2009, 08:33 Uhr
Antwort

Guten Morgen Herr Dr. Dossler,
Ich habe nochmals eine Frage .
Ich bin heute mit der ersten Qlaira-Packung fertig, hatte keine Zwischenblutung bekommen und auch noch keine Blutung.
Aber ich habe seit ca. 10 Tagen meine PMS-Beschwerden (Magen-Darm-Beschweden, Krämpfe, Wasseransammlungen, lautes gluckern)und habe irgendwie den Eindruck, dass sie stärker als ohne Pilleneinnahme sind. Habe auch oft einen Druck auf die Blase und komme dann gerade noch rechtzeitig zur Toilette. Ist das eine Erstverschlimmerung. Richtig wohl fühle ich mich bei der Pilleneinnahme nicht. Die letzten zwei Tage hatte ich ein stärkeres Hitzegefühl als ohne Pille und auch habe ich
ein Ziehen, welches vom Eierstock kommt (aber nur links) als wäre demnächst der Eisprung und auch Rückenschmerzen. Könnte das Östrogen in der Pille zu hoch dosiert sein?
Ich habe jetzt schon oft gelesen, dass bei PMS-Beschwerden natürliches Progesteron (wie in Utrogest oder Utrogestan) besser sei
und die Pille die PMS-Beschwerden noch verstärkt.
Morgen müsste ich ich mit der nächsten Packung beginnen, bin mir aber nicht sicher, ob ich es tun soll. Utrogestan habe ich auch noch zu Hause.
Meine FÄ hat ja gesagt, ich soll die Qlaira 3 Monate testen und wenn es dann nicht besser ist, müssen wir uns etwas anderes überlegen.
Utrogestan oral 1 Tablette abends brachte auch keine Besserung.
Es ist manchmal wirklich zum verzweifeln, bis man das richtige Mittel findet.
Meine letzte Periode vor der Pilleneinnahme war diesmal auch sehr schmerzhaft, hatte sehr starke Krämpfe.
Vielen Dank für eine Antwort.
MfG
Pia

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