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Femiloges

Kategorie: Frauenheilkunde » Expertenrat Wechseljahre | Expertenfrage

02.04.2025 | 06:44 Uhr

Guten Morgen, 

Vor 3 Monaten habe ich auf femiloges umgestellt. 8 wichen etwa waren die Hitzewellen komplett verschwunden.  Seit 3 Wochen sind sie wieder da, am Tag und auch bei Nacht.  Ist es möglich eine 2. Tablette zu nehmen und woran kann es liegen , dass die Wirkung auf einmal komplett verfallen ist? 

 

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Bisherige Antworten
Expertin-Grüne
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02.04.2025, 07:41 Uhr
Antwort von Expertin-Grüne

Hallo Jobig,

wie alt sind Sie denn und haben Sie noch (regelmäßige) Blutungen?
Das Präparat ist für die 1mal tägliche Einnahme vorgesehen.
Wenn es nicht mehr ausreicht, sollten Sie mit Ihrem Arzt ggf. über eine Umstellung auf ein anderes Mittel sprechen.

viele Grüße
Dr. Grüne

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02.04.2025, 07:52 Uhr
Kommentar

Ich bin 51 Jahre und habe keine Blutungen mehr. Ich nehme noch Lthyrox ein. Könnte es sein, dass sich die beiden Präparate nicht vertragen ?  Ich möchte ungern das verschriebene lafamme einnehmen. 

Expertin-Grüne
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02.04.2025, 20:24 Uhr
Antwort von Expertin-Grüne

Hallo Jobig,

das verträgt sich sehr gut.
Sie müssen selbst entscheiden, wie sehr Sie sich durch die Hitzewallungen beeinträchtigt fühlen.
Wenn die Lebensqualtität sehr beeinträchtigt ist, ist eine Therapieumstellung eine Hilfe. Wenn Sie damit auch so zurecht kommen, wird es mit der Zeit sicher noch besser werden.

viele Grüße
Dr. Grüne

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gestern, 07:07 Uhr
Kommentar

Guten Morgen Frau Dr. Grüne,

 

Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung. 

Ich habe heute mit lafamme angefangen. Seit Oktober machen es  es  mir die wechseljahre nicht leicht, dazu kommen noch die Gelenkschmerzen. Ich hätte am liebsten ein pflanzliches Präparat,  habe drei verschiedene ausprobiert, aber leider ohne dauerhaften Erfolg. Wie lange dauert in etwa eine Menopause und haben Sie Tipps,  wie man die gelenkschmerzen einigermaßen in den Griff bekommt? Meine Hände machen es mir sehr schwer.

 

SSonnige Grüße 

 

Fink

Expertin-Grüne
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gestern, 07:38 Uhr
Antwort von Expertin-Grüne

Hallo Jobig,

leider ist das im Einzelfall sehr unterschiedlich.
Den Gelenkschmerzen sollten Sie unbedingt auch mit Bewegung begegnen, vielleicht beginnend mit einer Physiotherapie, damit die Übungen die richtigen sind. Und mal abklären lassen, ob etwas rheumatisches dahinter steckt.

viele Grüße
Dr. Grüne

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