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Sachfragen zur Duplex-Sonographie

Kategorie: Herz-Kreislauf » Expertenrat Herz- und Kreislaufbeschwerden | Expertenfrage

19.11.2023 | 19:04 Uhr

Da  mir niemand hilft muss ich mich über künstliche Intelligenz und Internet informieren.  Ich bitte also nur einen realen Mediziner kurz darum, ob  die  Sachaussagen von A, B,C, D zur Duplex-Sono grob gesagt o.k  sind, weil  dies mir  helfen würde, Diagnosen richtig einzuordnen. oder wenn eine oder mehr total falsch wären, das verbessert darzustellen, so dass ich das verstehe. Danke ganz sehr. 

Feststellung A)= Aliasingphänomen und Nyquist-Grenze: Sie haben recht, dass das Aliasingphänomen oft die Folge des Überschreitens der Nyquist-Grenze ist. Dies führt dazu, dass die Durchflussgeschwindigkeit falsch niedrig dargestellt wird und die Spektralkurve verändert wird

 

Feststellung B)  =Aliasingphänomene und Durchflussgeschwindigkeit: Aliasingphänomene können in der Tat auftreten und die Durchflussgeschwindigkeit vermindern. Dies bedeutet jedoch nicht unbedingt, dass die tatsächliche Geschwindigkeit über den Normgrenzen liegt

 

 

Feststellung C) ist: Aliasingphänomene ohne Überschreitung der Nyquistgrenze: Es ist möglich, dass Aliasingphänomene unter bestimmten Bedingungen auftreten können, ohne dass die Nyquistgrenze überschritten wird

 

 

Feststellung D ist)  Wenn Aliasing auftritt, kann der Untersucher um die reale Durchflussgeschwindigkeit trotz des Aliasings zu  erhalten,  die sogenannte „winkelkorrigierte Messmethode“ einsetzen, um unabhängig und ungestört vom vorhandenen Aliasingphänomen trotzdem die tatsächliche also nicht durch Aliasing verzerrte oder  erniedrigte Durchflussgeschwindigkeit im Bild anzuzeigen. Somit wird trotz eines Aliasingphänomens auf dem Bild die korrekte Durchflussgeschwindigkeit angezeigt, nicht eine durch Aliasing fälschlich zu niedrige, die real viel höher sein könnte. Eine korrekte Spektralkurve, die nicht durch Aliasing typisch nach oben und unten hin sichtbar verändert ist, ist dann der Beleg für die korrekten Daten. 

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Bisherige Antworten
Lifeline Gesundheitsteam
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26.11.2023, 17:47 Uhr
Antwort von Lifeline Gesundheitsteam

Hallo Allgemeines, 

grundsätzlich sind die Aussagen schon korrekt. Um was geht es denn genau? 

- Ihr Lifeline Gesundheitsteam

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27.11.2023, 18:19 Uhr
Antwort

Zu Ihrer Frage,um was es genau geht musste ich etwas ausholen, etwas erklären und am Schluss noch eine Frage anschließen.

Ich hoffe,dass der Ernst der Lage erkannt wird und danke schon mal im voraus.

Das schreiben übersteigt die Anzahl der Zeichen, daher als Anlage  in der Hoffnung  der Text wird darin aufgenommen.

Bitte sorgen Sie dafür,dass dieser Text nicht allgemein lesbar ist, da zu  persönlich.

Allgemeines

 

An live line:

Vorwort auf  Ihre Frage in der  letzten Antwort:

Vielen Dank für Ihre Durchsicht meiner Recherchen mit der Bemerkung, dass alles grundsätzlich richtig ist.

Warum ich frage, wollten Sie wissen?

Ich bin schwerst traumatisiert im Medizinbereich, durch Babytraumata, ein neues 1977 mit Fehldiagnosen in großer Klinik, dann berufsunfähig durch den Stress der Traumafolgen. Dann Re-Traumatsierung durch  eine notwendig  gewordene Gefäßuntersuchung, die  pauschal als „nichts pathologisches gefunden“ im Arztbrief steht, zu  der aber Auffälliges in den Bildunterlagen für mich als Laie zu sehen ist, wegen dem ich ihm Detailfragen stellte. Dazu sagte mir der erste Gefäßarzt in der  Region,  er würde keine Detailfragen  zur Aorta beantworten, ich hätte seiner Pauschalantwort zu vertrauen, dass nichts daran  krank ist,  sonst zeigt er mich an.

Völlig fertig suchte ich den einzigen  anderen  in der Region auf, ließ nachuntersuchen, das mit der Aorta konnte von dem dann ohne Nachfragen von mir geklärt werden, so  dass ich mir  sicher sein kann, dass da alles gut sein muss, genauso wie ich die beim vorherigen Arzt, die dort  festgestellte Mediasklerose in den Beinen, die  mich zwar überraschend traf, aber von ihm als derzeit harmlos  und  nichts beengend  im Arztbrief  bezeichnet wurde, ohne Rückfragen annehmen konnte .  Was aber die dort auch untersuchten Nierenarterien betrifft, versorgte der Neue mich mit in allem gleicher Reaktion wie der vorherige, nur statt mich zusammen zu schimpfen, weil ich diese Traumata habe und etwas mehr Fürsorge als andere Patienten brauche, schweigt der nur, egal wie oft man ihn flehentlich bittet.  Zusammengeschissen zu werden und  das zu  begründen, wenn auch nur pauschal war  da noch erträglicher  als dieses Schweigen. Die jeweils in meiner Not eingeschalteten Behörden, meinten, sie haben keine Möglichkeit darauf einzuwirken, dass ich Detailauskünfte bekäme.

Das ganz zieht sich nun über 1,5 Jahre. Ich bin nur noch ein Schatten  meiner selbst, und habe große Angst dass der Körper den Stress nicht mehr durchhält. Zumal ich auch keinen Hausarzt mehr habe, da dieser, der mich jahrelang  anständig behandelte, seine Tätigkeit veränder hat und seit 1,5 Jahren  nicht mehr helfen kann.  Ob ich unbelehrbar niemand vertrauend bin? Nein, Mein Hausarzt der Vergangenheit  wusste, dass ich ihm vertraute und seinen Rat annehmen konnte, sobald meine Fragen, die aus  der den Traumata herkommen sachlich emotionslos  beantwortet  sind,   und so  konnte ich trotz nicht weichender Angstneurose auf dem Gebiet, Jahre überleben. Auch  zwei Fachärzte  anderer Genese, haben das kapiert und verhelfen mir so  trotz  nicht beseitigter Angstkrankheit  zum  Aushalten und einigermaßen damit leben können.

Wegen dieser beiden unglaublichen Abfertigungen und Missachtungen meiner Behinderung nahm ich in der Folge  zu wochenlangen Internetrecherchen Zuflucht, um mir etwas Klarheit zu  verschaffen, oder eben auch zu Ihnen.  Das ist der Zusammenhang, den Sie wissen wollten. Ich habe es vermieden mich in Notfallseelsorge zu begeben,  was längst nötig gewesen wäre, weil das die Ängste nur  erweitern würde, nur nette Worte des Trostes von Nichtfachleuten zu erhalten.

Da Sie mich nicht untersuchten, die Urbelege nicht vor sich haben und damit nur  logisch auf  meine  Fragen antworten  können, ists  die s insofern hilfreich, da ich zumindest logische Antworten bekomme und eben nicht mehr, was mich auch wieder  verwirren könnte. Außerdem, nutze  ich Ihre Frage, um nach 2 Jahren Vollstress das  Leid mal irgendwem kundzutun, da ich keine Verwandten oder  Ansprechpartner in meiner Not und Misshandlung habe.

Problematik rechte  Nierenarterie, die sich  wohl dann durch die  Fragmentanworten des Arztes und  meiner Eigenrecherche und Ihrer Antwort auf grundsätzliche Fragen dazu einigermaßen  beruhigt hat:

All meine  obigen Fragen  bezogen sich auf die rechte Nierenarterie, ein Bild, auf  dem laut Arzt Aliasing  zu sehen ist, was mich laut Arztbrief aber nicht zu stören hätte,  weil die Durchflussgeschwindigkeit in der Norm sei und  er  winkelkorrigiert gemessen habe.  Damit wusste  ich nichts anzufangen und darum recherchierte ich und stellte Ihnen, was ich mir  erarbeitete, was mich entlasten  könnte, ein, nämlich die Rechercheerkenntnis, dass seine winkelkorrigierte Messung auch bei Aliasingphänomenen korrekt misst und in meinem Fall die Messung mit 95/Sek und korrekt gezeichneter Spektralkurve physiologisch und normal sein  muss, trotz der  Aliassingeffekte.  Von ihm wollte ich nur wissen, ob ich das so richtig sehe, diese Antwort verweigert er seit Monaten.  Nun  habe ich durch Recherche und Sie erfahren, dass ich der pauschalen Antwort im Arztbrief, die nicht auf die  Zusammenhänge einging, dann wohl vertrauen muss und auch von Ihnen her zumindest von der Logik her, wobei mir klar ist, dass Ihre Logikprüfung nur das ist und nicht mehr sein kann.

 

Problematik linke Nierenartiere mit OFFENER Fraga an Sie:

Damit in Verbindung ist  aber noch eine Frage aufgetaucht, die mir nicht beantwortet wird.  Meine ersten Fragen bezogen sich auf die rechte Nierenarterie, diese hier auf die  linke.

Die  linke hat  eine normale Spektralkurve spitz zulaufend und bei der selben Durchflussgeschwindigkeit wie die andere rechte,  bei ca. 95 / Sek. (sei voll in der Norm laut Net).

Aber die Messpunktumgebng ist auf dem Foto nicht wie  auf  dem anderen schwarz, sondern hellweißlich .  Ich frage mich, was das wohl harmloses bedeuten  muss,  wenn doch die Spektralkurve in der Norm ist und der Arzt pauschal schrieb, alles sei  in Ordnung, aber mich bei der Untersuchung links so sehr massakrierte durch Hin und Herfahren des Schallkopfes, dass der meinte „Sie Armer“. War das nur wegen der langen Suche oder weil er Schlimmes fand?

Wenner aber schlimmes fand, wieso stimmt dann die Durchflussgeschwindigkeit und die Spektralkurve und seine Pauschalantwort, dass alles in Ordnung sei?  Meine offene Frage ist nur, wenn denn  alles so in Ordnung sei, muss es doch eine harmlose Erklärung dafür geben, warum die Messstellenumgebung voll und ganz hellweißlich ist und nicht tiefschwarz?

Haben sie dafür eine harmlose Erklärung?

 Ich  denke, wenn das weißliche pathologisch wäre, wäre die Arterie ja  voll zu , also wenn  der weißliche Untergrund der Messumgebung pathologisches darstellen würde,  und es würde nur noch ein ganz langsamer oder gar keiner  oder ein ganz schneller Durchfluss,  je nach Verstopfung da  sein.   Und wenn er am Untersuchungstag  nach der vielen Suche mit dem Schallkopf „Sie  Armer“ sagte, und  sich das nicht auf  die Plagerei bei  der Suche  bezog, sondern auf  Pathologien, dann wären die  pauschalen Arztbriefaussagen, dass nichts pathologisches  gefunden wurde  ja sehr seltsam ,nicht wahr?

Wenn ich aber  den Abschlussangaben im Arztbrief  glauben will, dass nichts pathologisches gefunden wurde, muss es aber eine  harmlose Erklärung dafür geben, dass in der Sonographie unter  dem Messpunktumgebung alles hellweißlich ist. Auch diese Frage beantwortet er nicht, schweigt immerzu nur und auch die Behörde meint, sie kann ihn nicht zu  Beantwortung von Detailfragen zwingen. Können Sie  mir beruhigende und entlastende Erklärungen dazu geben,  die ja  in beeindruckender  Weise da sein müssen, sonst hätte er ja  eine falsche Pauschalantwort in den Arztbrief geschrieben. Ist es so, dass man  die hellweißen Stellen harmlos erklären kann und muss, und  vor  allem wie, weil  die Pauschalantwort ja beruhigend ist Also welche Erklärung könnte es dafür geben, das  ich dem Arztbrief, der harmlosen Spektralkurve samt der normhaften  Durchflussgeschwindigkeit glauben?

Sie müssen und können mir keinen perfekte Diagnose stellen oder  sich festlegen, völlig klar, nur mit  ein paar Logiken zu  helfen, falls möglich, aufgebaut auf die  Ihnen übermittelten Fakten, was dann die harmlosen weißen Flächen unter der Messstelle sein könnten wäre mir schon etwas geholfen.

Unendlichen Dank, wenn sich jemand im Rahmen seiner Möglichkeiten darumkümmert.

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27.11.2023, 23:25 Uhr
Antwort

Die Erklärung meiner Trauma- Lage  steht im Text davor, daher lass ich es hier aus.

Die  neugestalteten   zwei  FRAGEstellungen  an Sie sind nur diese hier, vergessen sie die Fragenim Text davor.

 

 

Hier zur Problematik rechte  Nierenarterie, die sich  wohl dann durch die  Fragmentanworten des Arztes und  meiner Eigenrecherche und Ihrer Antwort auf grundsätzliche Fragen dazu einigermaßen  beruhigt hat:

All meine  obigen Fragen  bezogen sich auf die rechte Nierenarterie, ein Bild, auf  dem laut Arzt Aliasing  zu sehen ist, was mich laut Arztbrief aber nicht zu stören hätte,  weil die Durchflussgeschwindigkeit in der Norm sei und  er  winkelkorrigiert gemessen habe.  Damit wusste  ich nichts anzufangen und darum recherchierte ich und stellte Ihnen, was ich mir  erarbeitete, was mich entlasten  könnte, ein, nämlich die Rechercheerkenntnis, dass seine winkelkorrigierte Messung auch bei Aliasingphänomenen korrekt misst und in meinem Fall die Messung mit 95/Sek und korrekt gezeichneter Spektralkurve physiologisch und normal sein  muss, trotz der  Aliassingeffekte.  Von ihm wollte ich nur wissen, ob ich das so richtig sehe, diese Antwort verweigert er seit Monaten.  Nun  habe ich durch Recherche und Sie erfahren, dass ich der pauschalen Antwort im Arztbrief, die nicht auf die  Zusammenhänge einging, dann wohl vertrauen muss und auch von Ihnen her zumindest von der Logik her, wobei mir klar ist, dass Ihre Logikprüfung nur das ist und nicht mehr sein kann.

Stimmt das so in etwa? Dann schreiben Sie  mir doch bitte: Unsere Meinung zur ersten Frage "rechte Nierenarterie" ist richitg oder wenn falsch erklären warum Sie es ander sehen

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Problematik linke Nierenartiere

erster Erklärversuch mit OFFENER Frage an Sie:

 

das dacht ich zuerst, ist aber jedenfalls laut KI falsch und laut Ihnen? Da wäre die Draufsicht auf die  runde Aorta und direkt  daneben wäre die ganze Nierenarterie als Schlauch nach rechts zusehen, die aber weiß umwölkt wäre und mir dann die Angst machte … darunter normgerechte Spektralkurve und normgerechte Durchflussgeschwindigkeit.

 

 neuer Erklärungsversuch Nr. 2

 

Man sieht die linke Nierenarterie  auf ein und dem selben Bild aus der auch obige Erklärung abgteleitet ist so:

rund und schwarz die Aorta, rechts davon direkt angegliedert abgehend ganz klein rund  und schwarz der Abgang der linken Nierenarterie mit den zwei waagrechten Messpunkten für die Durchflussgeschwindigkeit an der Abangsstelle und  der normgerechten Spektralkurve mit normgerechter Durchflussgeschwindigkeit. 

 

Welche  Erklärung leuchtet Ihnen ein oder können Sie sogar als einzig korrekt sehen, der erste oder der untere zweite?

Schreiben Sie doch klar: der ober erste Erklärungsversuch der linken Nierenarterie ist .... 

oder  der untere zweite Erklärungsversuch ihrer linken Nierenartiere ist eher wahr oder gar nur wahr, weil ... erklären warum in so einer Darstellung der runden Aorta kein Schlauch der N-Atr. zu sehen sein kann sondern nur der Ansatz.... usw. 

Hier der Text der künstlichen Intelligenz zu der selben Fragestellung: 

Text der künstlichen Intelligenz zu meiner Frage:

"Die Aorta würde als kreisrunde oder leicht ovale Struktur dargestellt, abhängig von der genauen Position und Orientierung des Ultraschallkopfes. Die Wände der Aorta würden als helle Linien erscheinen, die eine dunkle, anechoische (schallfreie) Mitte umgeben, die das Lumen der Aorta repräsentiert.

Die Nierenarterien würden als kleinere Gefäße erscheinen, die von der Aorta abzweigen. In der Regel würde man nur den Anfangsteil der Nierenarterien sehen, da sie schnell unter anderen Strukturen verlaufen und daher in dieser Perspektive nicht sichtbar sind. Die genaue Darstellung kann jedoch variieren, abhängig von Faktoren wie der genauen Position des Ultraschallkopfes und der individuellen Anatomie des Patienten."

 Allgemeines

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lifeline Gesundheitsteam
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03.12.2023, 15:51 Uhr
Antwort von Lifeline Gesundheitsteam

Hallo,

Verzeihen Sie bitte unsere späte Antwort.
Wir sind uns nicht ganz sicher, ob wir Ihre Frage richtig verstehen. Natürlich gehen wir davon aus, dass Sie sich auf die Antwort Ihres Arztes verlassen können und die Aussage bezüglich der Befundung richtig ist. Wenn wir dies richtig verstanden haben, beunruhigt Sie offensichtlich diese unklare Bereich im Bild. Hier können Sie aber höchstwahrscheinlich beruhigt sein. Wenn die Durchflussgeschwindigkeit in der Norm ist, Sollte der Befund unauffällig sein.kann hier keine Stenose oder ähnliches vorliegen. 
Tatsächlich gibt es bei Ultraschalluntersuchungen diese Probleme oft, dass irgendetwas leuchtet oder verdunkelt ist, was aber keine medizinische Relevanz hat. Das können Schallschatten sein, welche normalerweise schwarz sind, es können aber auch Kalkablagerungen, Reflexionen oder andere Bildfehler sein. Deshalb wird eben am ehesten das gemessen, was am genauesten gemessen werden kann.
Bezüglich der Antwort, die die KI Ihnen gegeben hat, schließen wir uns ganz an. Die Aorta wäre also rund oder oral zu sehen.
Leider verstehen wir Ihren zweiten Erklärungsversuche nicht so richtig, sodass wir das nicht richtig beurteilen können. Überhaupt fällt es ohne Bilder relativ schwer, dass zu beurteilen.
Wie gesagt aus unserer Sicht, um Sie etwas zu beruhigen, können wir nur darauf verweisen, dass es eben darum geht, in solchen Untersuchung etwas zu messen, was nicht durch einfache Artefakte verfälscht wird sondern was konstant bleibt. Wenn dieser Wert, also in Ihrem Fall die Durchflussgeschwindigkeit, normal ist, ist davon auszugehen, dass der Befund nicht pathologisch ist. Insofern können Sie wirklich ganz beruhigt sein. Ganz egal, was sonst Bild zu sehen ist, dass spielt soweit keine Rolle, wenn dieser Wert in der Norm ist.
Warum Ihr Arzt Sie so "quälen" musste, könnte z. B. den Hintergrund haben, dass er das Gefäß richtig einstellen musste, um den Wert gut messen zu können.

Wir hoffen, wir konnten Ihnen damit weiterhelfen - Ihr Lifeline Gesundheitsteam

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