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Saccharin-Natrium bei Fructose-Intoleranz?

Kategorie: Sonstige-Medizin » Expertenrat Schmerzen | Expertenfrage

17.09.2006 | 09:38 Uhr

Guten Tag,

bei mir wurde gerade erst eine Fructose-Intoleranz diagnostiziert. Ich habe begriffen, dass Sorbit und andere Zuckeralkohole die Verstoffwechslung von Fructose blockieren, also zu meiden sind.

Wie sieht das mit Saccharin aus? Dieser Süßstoff zählt zu einer anderen Gruppe der Süßungsmittel, zu energielosen synthetischen Süßstoffen, die überhaupt nicht vestoffwechselt werden.

Saccharin-Natrium ist enthalten in den Brausetabletten Calcium 500 Hexal. Seit einem Jahr nehme ich davon - auch auf ärztlichen Rat - eine täglich. Danach war erstmalig eine Calcium-Ausscheidung im Tagesurin nachweisbar, in zehn Jahren vorher nicht.

Ich bin durch mehrere Faktoren, u.a. Spondylarthritis, osteoporosegefährsdet. Das Calcium führe ich also prophylaktisch zu.

Kann ich dieses Produkt weiterhin bedenkenlos einnehmen?

Mit freundlichem Gruß
Heide

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25.09.2006, 03:19 Uhr
Antwort

Sehr geehrte Heide,

mit der Fructose-Intoleranz können sie bedenkenlos Tabletten mit Saccharin als Süßstoff einnehmen.

MfG D. Mante
Apothekerin

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