Habe ein Frage zum Magen-Darm

Kategorie: Magen-Darm » Expertenrat Reizmagen | Expertenfrage

14.07.2019 | 20:05 Uhr

Habe seit letztes Jahr im November mit dem Magen zu kämpfen.

Mei Hausarzt verschrieb mir erst Dystologes, könnte ja vom Kopf

ausgehen.Wurde nicht besser und verschrieb mir Pantroprazol

wurde nur leicht besser daraufhin hatte er mir eine

Magenspiegelung verordnet. Das Ergebnis war ich muß mir mal

dir Galle abgeklemmt haben und die Gallenflüssigkeit

muß wohl in den Magen und Dündarm gelaufen sein.

Der Hausazt meinte es könnte leicht Chronisch werden.

Heute im Juli mußich sagen nicht mehr so schlimm wie früher aber

ich merke sobald ich was esse und Trinke ( Kaffee etc. )

merke ich im Oberbauch leichten Druck, ich nehme seit gestern Schüsslersalze

Nr. 4,8,10 und 23 ist das OK und haben Sie noch eine andere Lösung für den Druck?

Der Hausarzt meinte etwas schlimmes ist das nicht.

 

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Bisherige Antworten
Experte-Ohlert
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18.07.2019, 14:49 Uhr
Antwort von Experte-Ohlert


Sehr geehrte Anfragerin,
sehr geehrter Anfrager,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich gerne beantworte. Zunächst aber eine Vorbemerkung: Es erscheint mit wichtig darauf hinzuweisen, dass ich hier natürlich nur ganz allgemein zu den aufgeworfenen Themen Stellung beziehen kann.
Der Komplexität des Krankheitsbildes eines jeden einzelnen Patienten wird eine Stellungnahme im Rahmen einer "Internetkonsultation" sicherlich nicht gerecht.
Bitte verstehen Sie daher meine Ausführungen auch immer nur als "Denkanstoß" für die weiteren Gespräche mit Ihren behandelnden Ärzten.
Es wird letztlich "Bücherwissen" reproduziert und keinerlei individuelle Beratung in Bezug Ihr Krankheitsbild vorgenommen.
Dies wäre nach der Berufsordnung nämlich auch gar nicht zulässig.

Nun aber zu Ihrer Frage:

 Bei der Gastritis, die durch chemische Einwirkungen entstehen, also zum Beispiel Gallenreflux, wird im allgemeinen eine symptomatische Therapie, zum Beispiel durch sogenannte Protonenpumpenblocker, angeraten. Eine Dauertherapie ist meist nicht ratsam. Sollten andere Noxen einwirken, zum Beispiel ein chronischer Schmerzmittelgebrauch, so ist dieser auch einzuschränken.

 

Wie schon oben gesagt, ist dies kein Portal zu individuellen Beratung über das Wesen von Symtomen -
das gehört in die Hand des Arztes, der Sie vor Ort untersuchungen und beraten kann. Da Ihre Frage aber
genau in diese Richtung zielt, kann ich nur anraten, einen Arzt vor Ort aufzusuchen.

 

 

 

Besten Gruss

Dr. Peter Ohlert

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